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Antwort erstellen in: Trampolinspringen + Beckenboden???
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Beata
06.03.2018 • 21:36
Es kommt auf den Einzelfall an.
Natürlich kann manch ein Körper, bei fehlender Anspannung im Bauch, Beine, Rücken, Beckenbereich während des Springens, negative Folgen ausbilden und auch bei "Veranlagung" und mit Vorsicht, kann das passieren.
Aber es ist ein wenig wie mit Tabletten, das eine muß ich behandeln, das andere ertrage ich dafür.

Es ist eine individuelle Entscheidung, je nachdem, welche Belastung im Vordergrund steht.

Nur des Spaßes wegen, ist es für Frauen je nach "Ehrgeiz und Krafteinsatz" sicher nicht immer sinnvoll zu stark zu hüpfen.

Ich (59) habe meiner Knochen wegen (Osteoporose) ein Bellicon und für härtere Einsätze ein ReboundUK und trainiere ca. 5 Stunden in der Woche.

Wenn ich irgendwann meine Gebärmutter "opfern" muß, so hoffe ich, wenigstens meine marode Knochensubstanz weiter so lange wie möglich stabil gehalten, Stürze und Brüche verhindert und Schmerzen vermieden zu haben. Dann war es das in meinem Fall wert. Ich bin viel fitter, habe bessere Muskeln von oben bis unten und deutlich weniger Gelenkbeschwerden und fühle mich insgesamt wohler. Im Gegensatz zum Training an den "Maschinen", habe ich Spaß an diesem "Krafttraining" und mache es somit auch.

Also sinnvoll angewendet, als individuelle Entscheidung, vor dem Hintergrund individueller Voraussetzungen und Notwendigkeiten aber auch ggf. Handicaps bezüglich des Nutzen eines Trampolins (z.B. Übergewicht, Vorschädigung des Gewebes, gen. Disposition usw.), kann ich es nur positiv sehen.
Bix
03.12.2017 • 17:53
In dem Link steht, dass Trampolinspringen schlecht für den lBeckenboden sei....
eva
13.10.2016 • 09:26
http://www.frauenaerzte-achern.de/Der-Beckenboden.244.0.html
michaelaz
14.06.2010 • 14:18
ja mich auch ich hasse insulin und ich weiß das sich bei einer gewichtsreduktion die krankheit bei mit verbessern würde, aber alles leichter als gesagt
Anne
13.06.2010 • 22:33
Hallo michaelaz,
das ist schon alles klar, was du schreibst. Das Mädchen macht auch ganz viel Sport, hat ihre Krankheit super im Griff. Mich interessiert eigentlich, wie es sich bei dir auf längere Sicht auswirkt. Ob sich bei längerem Training wirklich auf Dauer etwas verbessert. Was ja wirklich cool wäre. Würde mich auch für dich freuen, wenn du damit auf Dauer Erfolg hättest.

LG Anne

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