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offline Carsten  

Technik
1.271 Beiträge

Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  22.05.2004 • 19:14


Hallo Christina,

wenn Du mir mal die Stelle zeigen könntest, wo dieses Zitat herstammen soll, würde ich vielleicht den Zusammenhang verstehen. Ich wüsste nicht, dass wir irgendetwas in der Richtung schonmal geschrieben hatten. Aber wahrscheinlich stehe ich einfach nur auf dem Schlauch und verstehe Dich miss? nunja
 
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offline Miau  

nicht registriert
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  28.05.2004 • 08:19


Hallo,

bin ganz neu und mich würden die Ergebnisse interessieren. Welche Erfahrungen wurden gemacht nach der Umstellung bzw. den Verzicht auf die nicht geeigneten Nahrungsmittel !


Gruß Miau
 
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offline Katrinchen  

991 Beiträge

D - Berlin
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  12.07.2005 • 22:18


Ich habe den ImuPro300-Test gemacht! breites Grinsen

Dieser (Blut-)Test findet Nahrungsmittelunverträglichkeiten heraus. Diese dürfen nicht verwechselt werden mit den klassischen allergischen Reaktionen auf Lebensmittel, wo es nach Verzehr Hautreaktionen und Schwellungen gibt. Auch nicht zu verwechseln mit Intoleranzen auf Lebensmittel wie Diabetes oder Lactose-(Milchzucker)intoleranz oder mit Pseydoallergien wie Heuschnupfen zu tun, der zu den klassischen allergischen Reaktionen gehört.

Nein, Nahrungsmittelunverträglichkeiten laufen mit einer erhöhten zeitlichen Verzögerung nach dem Verzehr ab. Die unverträglichen Lebensmittel rufen im ganzen Körper Entzündungsherde hervor, die der Körper nicht ausreichend bekämpfen kann. Ein Zusammenhang zwischen Verzehr und Reaktion wird aufgrund des verzögerten Zeitfaktors meist nicht erkannt. Die nicht verträglichen Lebensmittel führen bei dauerhaftem Verzehr zu einer Störung der Darmflora (mit Schmerzen im Unterleib oder Blähungen), zu einem gestörten Fettstoffwechsel (Kohlehydrate werden zu Fetten umgebaut, Körperfett wird nicht zur Energieversorgung hinzugezogen, da ständig zuviel Insulin da ist), zu einer allgemeinen Immunschwäche (Anfälligkeit für Erkältungen, Angina, Grippe) und zu einem niedrigen Energiebedarf. ärgerlich nunja

Die immunologisch bedeutendsten Lebensmittelgruppen sind dabei
Milch
Hefe
Gluten
Hühnerei.

Ich selber habe schon immer einen zu hohen prozentualen Fettanteil, einen niedrigen Energiebedarf, zu wenig weiße Blutkörperchen (geschwächtes Immunsystem), ständige Blähungen (auch bei normalerweise nicht blähenden Lebensmitteln wie Kohl o.ä.) und Verstopfungen.
Bei mir wurden 44 Nahrungsmittel(-bestandteile) herausgefunden, die meinen Fettstoffwechsel, meine Darmflora und mein Immunsystem mehr oder weniger stark schädigen. ärgerlich

Meine Ergebnisse:

sehr starke Schädigung durch:
Kuhmilch
Vanille

starke Schädigung durch:
Ananas
Buttermilch, Joghurt, Quark
Camembert, Emmentaler, Hüttenkäse, Schmelzkäse
Hühnereiweiß

gemäßigte Schädigung durch:
Ziegenmilch
Ziegenkäse, Tilsiter, Parmesan, Ricotta, Schafskäse, Parmesan, Gouda
Weizen, Roggen, Hafer, Grünkern, Gerste, Dinkel
Haselnuss
Senf, Honig, Knoblauch
Malz
Agar-Agar

schwache Schädigung durch:
Molke, Edamer, Roquefort
Ingwer, Nelke
Orangen
Pistazie, Walnuss
Rotkohl

Die Kuhmilchunverträglichkeit (also gegen das Milchfett, den Milchzucker und das Milcheiweißzwinkern auf höchster Stufe gebieten gleichzeitig den Verzicht auf Sahne, Butter, Creme fraiche und alles, wo Milch drin sein könnte. überrascht

Ich habe eine Liste von 225 getesteten Lebensmitteln zur Verfügung, die ich nun nutzen kann. Dabei soll ich rotieren, d.h. ein Lebensmittel nur aller 5 Tage essen - weil ein häufiger Verzehr eines bestimmten Lebensmittels auch zu einer Unverträglichkeit führen können.
Entsprechend muss ich die o.g. "schlechten" Lebensmittel für bestimmte Zeiten meiden: die schwach und gemäßigt reagierenden Lebensmittel für 2 Monate, die stark reagierenden für 6 Monate, die sehr stark reagierenden für 1 Jahr weglassen. Danach kann ich sie wieder einzeln austesten. Wenn sie immer noch unverträglich sind, wird mein Gewicht über Nacht um 1-2 kg steigen, da die entstehenden Entzündungsherde verhindern, dass das Wasser ausgeschieden wird, welches man täglich abgibt. Wenn nicht, kann man sie wieder in den Speiseplan einbauen, allerdings auch nur aller 5 Tage.

(Zum Glück kann ich noch Hefe essen! Denn Milch, Gluten und Hühnereiweiß sind in fast allen Lebensmitteln drin, die in irgendeiner Art und Weise verarbeitet sind. Wenn die Hefe auch noch weggefallen wäre, würde es schwer werden.)

Übrigens ist mir jetzt auch so RICHTIG klar, warum für manchen Menschen eine eiweißorientierte Ernährung besser ist als für andere. breites Grinsen

Ich werde euch regelmäßig aller 4 Wochen berichten!
Meine Anfangswerte: 65,9 kg und 32 % Fett.
Meine Leukozyten: 4,2 (Normwerte zwischen 4,4 und 11,3).

Der Test kostet 550 Euro und wird von den privaten Krankenkassen problemlos (Aussage meiner Ärztin für Innere Medizin) und von gesetzlichen Kassen nicht übernommen.
Wenn meine Erfahrungen also positiv sein werden, hat es sich gelohnt! cool

Anmerkung:
Wenn noch andere Erkrankungen wie z.B. erhöhter Cortisolspiegel (durch Stress), ein gestörtes Hormonsystem (z.B. durch eine Schilddrüsenfehlfunktion) oder eine echte Darmstörung (Parasiten, Pilze, kaputte Darmflora, abgeschliffene Darmzotten) vorliegen, dann hilft der ImuPro nicht als Alleinmaßnahme. Dann müssen diese Erkrankungen zusätzlich behandelt werden.

PS: Wie schon mal im Forum diskutiert, ist der Test umstritten. (Ja, man muss schon dran glauben, wie an alles andere auch.)
Keiner, der den Test bisher gemacht hat, hat hier allerdings von den Ergebnissen der Nahrungsmittelumstellung berichtet. Das will ich nun mal tun. breites Grinsen breites Grinsen verliebt



Lebst du schon oder zählst du noch Kalorien?
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  12.07.2005 • 22:37


Hallo Katrinchen,

ich bin an deinen Langzeiterfahrungen sehr interessiert und werde den Thread im Auge behalten zwinkern

LG,

tremi



Essen macht schlank!
 
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offline Sloompie  

nicht registriert
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  13.07.2005 • 00:03


Zitat von Katrinchen

Ich habe den ImuPro300-Test gemacht! breites Grinsen

Dieser (Blut-)Test findet Nahrungsmittelunverträglichkeiten heraus. Diese dürfen nicht verwechselt werden mit den klassischen allergischen Reaktionen auf Lebensmittel, wo es nach Verzehr Hautreaktionen und Schwellungen gibt. Auch nicht zu verwechseln mit Intoleranzen auf Lebensmittel wie Diabetes oder Lactose-(Milchzucker)intoleranz oder mit Pseydoallergien wie Heuschnupfen zu tun, der zu den klassischen allergischen Reaktionen gehört.

Nein, Nahrungsmittelunverträglichkeiten laufen mit einer erhöhten zeitlichen Verzögerung nach dem Verzehr ab. Die unverträglichen Lebensmittel rufen im ganzen Körper Entzündungsherde hervor, die der Körper nicht ausreichend bekämpfen kann. Ein Zusammenhang zwischen Verzehr und Reaktion wird aufgrund des verzögerten Zeitfaktors meist nicht erkannt. Die nicht verträglichen Lebensmittel führen bei dauerhaftem Verzehr zu einer Störung der Darmflora (mit Schmerzen im Unterleib oder Blähungen), zu einem gestörten Fettstoffwechsel (Kohlehydrate werden zu Fetten umgebaut, Körperfett wird nicht zur Energieversorgung hinzugezogen, da ständig zuviel Insulin da ist), zu einer allgemeinen Immunschwäche (Anfälligkeit für Erkältungen, Angina, Grippe) und zu einem niedrigen Energiebedarf. ärgerlich nunja

Die immunologisch bedeutendsten Lebensmittelgruppen sind dabei
Milch
Hefe
Gluten
Hühnerei.

Ich selber habe schon immer einen zu hohen prozentualen Fettanteil, einen niedrigen Energiebedarf, zu wenig weiße Blutkörperchen (geschwächtes Immunsystem), ständige Blähungen (auch bei normalerweise nicht blähenden Lebensmitteln wie Kohl o.ä.) und Verstopfungen.
)

Hallo Katrinchen,
finds toll, wenn jemand mal ein Langzeitergebnis anbietet.. und das neutral.. allerdings, kommt mir das was du beschrieben hast sehr bekannt vor.. nämlich aus dem ZUCKERKNACKER...... war sehr erstaunt darüber, wie gern unser Körper zugeführte Kohlehydrate in FETT umwandelt um es zu SPEICHERN!!
auch, daß mit dem Insulinspiegel.. wird dort toll und logisch beschrieben.. breites Grinsen
und das sich die gesamte Nahrung auf das Immunsystemauswirkt, ist glaub ich nicht erst seit ERfindung des IGG Tests bekannt zwinkern

Ist aber wahrscheinlich wirklich so, daß man ein wenig dran glauben muß, dem einen reicht vielleicht ein Buch, und der andere (dazu zähle ich ich übrigens auch.. und werde daher deinen Bericht verfolgen, weil darüber nachgedacht hab ich nach der letzten Ausgabe von BIO auch...
nunja ) benötigt ein ärztliches ERGEBNIS!! um das zu tun, was für einen gut ist.

Ich wünsch Dir ganz viel Erfolg.. und freu mich schon auf deine Berichte..
LG gruß
Sloompie
 
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offline Katrinchen  

991 Beiträge

D - Berlin
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  13.07.2005 • 12:08


Hallo Katrin,
ich habe mir auch schon ein paar Mal überlegt, diesen Test zu machen. Aber wenn ich das so lese: Was bleibt dir denn nun für die nächsten Monate überhaupt noch zum Essen übrig außer Salat? Anscheinend ist ja eine KH-reiche Ernährung (Weizen, Roggen --> Brot) nicht gut, und eiweißreich (Milch, Joghurt, Eier, etc.) auch nicht????
Das Wissen, fast gar nichts aus meiner bisherigen Ernährung zu vertragen, würde mich schon schwer treffen. Und ich wäre wahrscheinlich auch komplett überfordert, überhaupt noch was vertägliches zu finden zwinkern Wie machst du das?

LG
7schlaeferchen



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offline Corax  

585 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  13.07.2005 • 12:09


Himmel noch mal, sorry, Katrin, das war natürlich ich zwinkern zwinkern
 
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offline Elle  

197 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  13.07.2005 • 16:05


Ich habe den Test letztes Jahr im Dezember gemacht. Von den 225 getesteten Lebensmitteln habe ich auf 45 allergisch reagiert, u.a. auf alle Milchprodukte (also auch auf Schafmilch, Ziegenmilch) alle Getreide außer Hafer und Dinkel, Hefe, Schimmelpilze, Zwiebeln, Knoblauch. Anfangs dachte ich, dass ich damit schon klar komme, war aber leider nicht der Fall. Da Hefe in fast jeder Gemüsebrühe, ebenso Zwiebeln drin sind, konnte ich praktisch auch nicht essen gehen. Milchprodukte habe ich gegen Soja ausgetauscht, diese wegzulassen ist mir unheimlisch schwer gefallen, da ich nicht eine Sorte Käse oder Quark essen durfte. Habe das Experiment nach knapp 3 Wochen abgebrochen, da es für mich einfach nicht alltagstauglich war.

Abgenommen habe ich in dieser Zeit überhaupt nichts, ein sehr positiver Effekt war, dass sich mein Asthma deutlich verbessert hat, wahrscheinlich durch das Weglassen aller Milchprodukte.

Ich würde diesen Test nicht mehr machen, da man auch sehr allein gelassen wird danach. So nach dem Motto-hier die Ergebnisse, schau wie Du damit klar kommst. Die Heilpraktikerin, bei der ich den Test habe machen lassen, hatte über Ernährung nur sehr wenig Ahnung, sie war mir keinerlei Hilfe.

LG, Elle
 
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offline Katrinchen  

991 Beiträge

D - Berlin
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  13.07.2005 • 21:01


@ all

Ja, ich glaube auch, dass es manchmal/ meist (?) an der praktischen Umsetzung scheitert. Nicht nur dass man Stammkunde im Reformhaus wird (wenn man es nicht schon vorher war, und es sich immer noch leisten kann), nein, auch das Rotationsverfahren ist eine "Herausforderung".
Ich habe heute viele Produkte mit Soja/Tofu gegessen und getrunken, auch Kokosmilch, Kirschen, Himbeeren, Tomaten und grünen Salat. Diese Lebensmittel soll ich die nächsten 4 Tage meiden, um nicht neue "Unverträglichkeiten" herauszufordern. Schade, denn heute hat es mir geschmeckt!
Aber wenn man das schafft, hat man zumindest die absolute Vielfalt in der Ernährung erfolgreich umgesetzt! breites Grinsen Man wechselt gezwungenermaßen in der Produktpalette und kann nicht jeden Tag dasselbe essen.

Milch- und Milchprodukte gibt es übrigens alle auch auf Sojabasis...
Beim Käse wird es für mich schwieriger.
Und es gibt alle möglichen Brotsorten und Brötchen und Baguette und Tost und Kekse ohne Gluten - über den Geschmack lässt sich dann streiten. Dann dürfen für mich aber auch kein Honig und kein Malz dabei sein - gern verwendete Zusätze in den Bio-Lebensmitteln.

Aber auch wenn das Ganze vielleicht eher auf Plazebo beruht (was ja auch schon viel wert sein kann), dann spricht immerhin FÜR den Test, dass die privaten Krankenkassen ihn bezahlen - das würden die m.E. nicht tun, wenn nicht irgendwo eine Wissenschaftlichkeit oder positive Langzeiterfahrungen bestehen.
Vielleicht vermeidet man mit den "IgG-Lebensmitteln" auch gleichzeitig Allergene, die über IgE ebenfalls positiv reagieren würden?
Man weiß es nicht...
Der bekannteste Kritiker des ImuPro300 ist die DGE - und da wissen wir ja, was das heißt.

Ich habe jedenfalls 3 gute Gründe, um durchzuhalten. Heute am 1. Tag merke ich natürlich noch nicht viel. breites Grinsen

Aber in 4 Wochen schauen wir mal weiter.

Liebe Grüße
Katrin



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offline Sloompie  

nicht registriert
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  14.07.2005 • 01:33


Hallo,
ich wollt Dich nicht entmutigen!! ganz imGegenteil wie gesagt habe in der BIO selber davon gelesen und gedact vielleicht wär es das..
weißt Du,
ich wünsch Dir ganz viel Kraft zum Durchhalten für uns alle..und das mit derABWECHSLUNG gefällt mir schon gut...

-Kommt halt immer auf die Sichtweise an!!!
Freu mich auf jeden deiner Eintragungen und hoffe, daß wir dich ein wenig unterstützen können!!! den dazu sind wir doch da!!
Viel Erfolg wünsch ich dir..und wenns nur mit der Gesundheit Klappt, das ist doch schon was..meine Ärzte in der Kur haben mir gesagt, ich sollgesund werden nicht abnehmen..weil ich seit kind auf DICK bin..naja.. nunja aber sie hatten recht..ich fühlte mich gut, und genau das will ich wieder hinkriegen..(übrigens hab ich dort auch ABGENOMMEN,obwohl das NEBENSÄCHLICH WAR!!)
deswegen
Ganz lieben Gruß an Dich.
und denk an DICH!!!
Sylvia
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  01.09.2005 • 22:33


Katrinchen,
wie läuft es mit der Nahrungsumstellung?

LG,

tremi



Essen macht schlank!
 
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offline Katrinchen  

991 Beiträge

D - Berlin
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  02.09.2005 • 18:04


Hallöchen,

ach ja, ich wollte berichten! Es sind ja nun 6 Wochen vorbei.

Ich habe am Anfang 2 Wochen konsequent durchgehalten, dann hatte ich 3 Wochen größten Stress im Privatleben und habe es bewusst zurück gestellt.
Seit 1 Woche bin ich wieder konsequent dabei, denn nun habe ich alle Probleme gelöst, die mich gehindert hatten.

Mein Problem ist ja mein "fauler" Darm (gewesen) und die damit verbundenen seltenen Toilettengänge (aller 5-6 Tage) und das ständige Verstopfungs- und Blähgefühl.
Das Lebensmittel mit der höchsten Unverträglichkeit ist bei mir die Kuhmilch, also auch Joghurt, Käse und Quark.

Nach zwei Tagen Ernährungsumstellung fängt mein Körper an zu reagieren. Ob es nun die Psyche ist ("ich tue was für mich und glaube an ImuPro"zwinkern oder der Körper (Abschwellen der inneren Entzündungsherde) - ich weiß es nicht. Auf jeden Fall kann ich ab dem 3. Tag Umstellung jeden Tag aufs Klo und habe kein Völlegefühl mehr. Blähungen auch nicht. Das Gewicht pegelt sich sofort auf 1-2 Kilo niedriger ein. Da ich ja "Idealgewicht" habe (66 kg bei 173 cm), ist das schon das Maximum, was ich bezüglich Gewichtsverlust erwarten darf. Die Sucht nach den Weißmehl-Fett-Produkten reduziert sich mit jedem Tag ein Stück mehr.

Deshalb scheint es insgesamt für mich zu funktionieren.

Und ehrlich gesagt - ich habe mich schon sehr gut an die Sojaprodukte und die anderen Sachen (Buchweizenbrot, Hülsenfrüchte) gewöhnt. Noch 7 Wochen, dann darf ich auch wieder Getreide essen. Ananas und Orangen vermisse ich NULL. Im Coffeeshop gibt es auch Latte Macciatos auf Sojamilchbasis. Ab und zu trinke ich auch einen doppelten Espresso, schmeckt auch. Alles halb so wild. Ich decke mich gleich für 1 Woche im Reformhaus ein und achte dann darauf, dass ich mit diesen teuren Sachen sehr sparsam umgehe, damit sie lange reichen. Somit habe ich gleich noch den Lerneffekt des Sparens. Und ich koche endlich für mich! Heute abend gibt es Linsen mit Kräutern, Avocadowürfeln und Basilikumtofu-Würfeln.

Solche Entdeckungen wie die ohne Öl gebackenen knusprigen Chips aus Mungobohnen sind bei Bioladen-Besuchen inclusive. Die gibt es bei mir nach dem Abendessen, mit einem Tomatendip.

Liebe Grüße
Katrin



Lebst du schon oder zählst du noch Kalorien?
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  02.09.2005 • 23:41


Danke für deinen Bericht glücklich

Finde ich super, dass du begonnen hast, für dich zu kochen cool

LG,

tremi



Essen macht schlank!
 
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offline peros  

520 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  03.09.2005 • 12:36


Zitat von sonneundmond

Bei mir wurde eine Unverträglichkeit von 27 Nahrungsmitteln festgestellt, die ich jetzt für 8 Wochen meiden soll, leider eine komplette Milch- und Eiunverträglichkeit, außerdem Dinkel Roggen, Hefe, Bohnen, Muskat und Rotkohl.
Hefe ist natürlich schwierig, wegen des Brotes, da im Zusammenhang: weiß jemand ob Backferment ein Hefeersatz ist.

Wegen des Brotes wollte ich dir nur sagen, dass du, wenn du selbst Brot bäckst, dass du dir dann ja selbst einen Sauerteig zurückbehalten kannst. Oder du kaufst dir einen vom Bäcker. So brauchst du keine Hefe, und hast dein frisches gesundes Brot. zwinkern

Viel Erfolg dabei
peros
 
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offline peros  

520 Beiträge
Beitrag Re: ImuPro300 und Teil 8  18.05.2006 • 07:03


Hallo!

Hat jemand, der ImmuPro getestet hat abschließende Erfahrungen?
Wie ist es euch dabei ergangen?
Würdet ihr es wieder machen?

LG
peros
 
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