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 Forenübersicht » Ernährung » Ernährung allgemein » Die Kohlehydrat-Falle?

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offline olga  

268 Beiträge

CH - Zürich
Beitrag Die Kohlehydrat-Falle?  29.03.2004 • 00:17


Kennt jemand dieses Buch? Schon gehört davon - allem Anschein nach der LOGI-Methode nicht unähnlich.
Es scheint sich langsam eine neu Tendenz abzuzeichnen oder höre ich da nur das Gras wachsen?
Der österreichische Ernährungsexperte Erich Rauch kritisiert die in den vergangenen Jahrzehnten propagierten Diätrichtlinien zum Abnehmen als völlig falsch. Der Aufruf, sich fettarm, eiweißarm und kohlenhydratreich zu ernähren, führe nicht dazu ernährungsbedingte Krankheiten zu stoppen und Übergewicht zu vermindern, berichtet der Mediziner in seinem neuesten Buch "Die Kohlenhydrat-Falle", das im Trias-Verlag der Thieme-Verlagsgruppe erschienen ist.
"Trotz Ernährungsumstellung stieg die Zahl der übergewichtigen Menschen in den Industrieländern weiter an. Schuld daran ist der übermäßige Konsum von ungünstigen Kohlenhydraten und der fast völlige Verzicht auf Fette", so Rauch, der dazu rät, günstige Kohlenhydrate und günstige Fette zu berücksichtigen. Dann sei es auch möglich, dauerhaft abzunehmen und ernährungsbedingten Krankheiten vorzubeugen. "Als Folge der Ernährungsempfehlungen ging vor allem in den USA der Verzehr von gesättigten Fetten deutlich zurück und der Verbrauch an Kohlenhydraten stieg gewaltig an", so Rauch. "Die Befolgung der offiziellen Ernährungsrichtlinien hat augenscheinlich Mio. Menschen in die Kohlenhydratfalle geführt." Rauch, der Leiter eines großen Gesundheitszentrums in Österreich war, hat gemeinsam mit Peter Mayr, Küchenchef des Gesundheitszentrums Dellach am Wörthersee, den Ernährungs-Ratgeber herausgegeben.
Rauch kritisiert, dass die Ernährungsrichtlinien nicht in Betracht gezogen hätten, dass es günstige und ungünstige Kohlenhydrate gibt. "Zu häufiger und zu großer Verzehr von ungünstigen Kohlenhydraten wie etwa in Weißbrot reizt das Speicherhormon Insulin zur Überproduktion", erklärt Rauch. Das überschüssige Insulin bewirke, dass alle Kohlenhydratüberschüsse im Körper gespeichert werden. Das sei der Hauptverursacher von Übergewicht. Welche Kohlenhydrate günstig und welche ungünstig sind, verrate der Glykämie-Index (Glyx), der den Grad der Erhöhung des Blutzuckers nach dem Genuss eines Kohlenhydrats anzeigt. Demnach unterscheiden Ernährungsexperten günstige Kohlenhydrate mit niedrigem Glyx, die den Blutzucker nur langsam und wenig erhöhen, von jenen ungünstigen, die das Gegenteil bewirken. "In der unzureichenden bis gestörten Verarbeitung der ungünstigen Kohlenhydrate findet sich der Ausgangspunkt eines großen Teiles der Wohlstandsernährungs-Zivilisationsleiden", zeigen sich die Autoren einig.
"Die meisten der Ernährungslehren berücksichtigen auch nicht, dass es günstige und ungünstige Fette gibt", kritisieren die Autoren. Günstig sind alle naturbelassenen Fette, die einfach ungesättigte oder mehrfach ungesättigte Fettsäuren enthalten. Vernünftige Fettanwendung in den Speisen mache nicht dick, sondern fit, so Rauch.
Quelle: pressetext.austria



Zweifel sind der Ansporn zum Denken . . . Sir Peter Ustinov
 
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offline Beate  

215 Beiträge

D - Suhl/Thüringen
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  29.03.2004 • 04:01


Hallo olga, habe von diesem Buch noch nichts gehört.Aber das,was du da schreibst,könnte die Ursache für meine Probleme sein.Habe vor 2 Jahren 4kg abgenommen und seitdem nichts mehr.Es geht einfach nicht vorwärts.Nur fettarm essen bringt also auch nichts.Habe diese Woche Teil 3 meines Trainingsprogrammes bekommen und auch dort viel über diese tückischen Kohlehydrate gelesen.Also Beate-an die Arbeit.
Vielen Dank für deine Anregung.Gruß Beate



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.(chin.Sprichwort)
 
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offline Helmut  

1.711 Beiträge
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  29.03.2004 • 07:17


Hallo, olga,

danke fuer den vorauseilenden Hinweis. Das Buch steht bereits seit einiger Zeit auf meiner Liste breites Grinsen

Der Co-Autor Peter Mayr hat übrigens nicht direkt etwas zu tun mit der FX Mayr Kur (auch wenn er darueber Buecher schreibt). Die wurde von einem Dr. F.X. Mayr entwickelt.

Die bei Worm und Rausch zu findenden Infos sind tatsaechlich ein neuer Trend. Die DGE tut sich damit noch etwas schwer, weil sie indirekt zugeben muss, die Menschen falsch beraten zu haben. Interessant waere die Frage, inwieweit die DGE fuer ihre massiven und omnipraesenten Fehl-Infos und die entsprechenden Folgen haftbar gemacht werden kann. Wahrscheinlich gar nicht...

O-Ton DGE zum Selbstverstaendnis: "Wissenschaftlich fundierte Informationen sind eine wichtige Voraussetzung für kompetente Ernährungsempfehlungen. Die DGE setzt wissenschaftliche Erkenntnisse in praktische Ernährungsempfehlungen um."

Die Diskussion um und mit Herrn Worm haben anscheinend bereits etwas bewirkt: Maike Groeneveld, Moderatorin des Forums und ihres Zeichens Dr. oec. troph. und Ernährungswissenschaftliche Beraterin, räumt mittlerweile ein: "Mein Eindruck, dass ich vieles, was ich einmal gelernt habe, überprüfen muss, wird dadurch noch verstärkt."

http://www.waswiressen.de/fusetalk/messageview.cfm?catid=2&threadid=3887

siehe auch
http://www.was-wir-essen.de/fusetalk/messageview.cfm?catid=2&threadid=3574

Liebe Gruesse

Helmut



Alles, was ich gebe, ist ein Geschenk an mich selbst. Waehrend ich gebe, empfange ich.
 
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offline olga  

268 Beiträge

CH - Zürich
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  29.03.2004 • 22:48


Liebe Beate und Helmut!

Der Beitrag war vom Forum was-wir-essen und ich verfolge mit grossem Interesse die Diskussionen um die Logi Methode. Ich zähle mich hier nicht zu jenen Spezialisten sondern kann nur aus eigener Erfahrung berichten. Jahrelang kämpfte ich mit ein paar lästigen Kilos und hatte es vor 3 jahren geschafft einen Grossteil loszuwerden. Mit reduzierter Kalorienzufuhr in der üblichen Form und viel, viel Ausdauersport. Dann ging leider nichts mehr, es ging eher wieder nach oben.
Gesunde kohlenhydratreiche fettreduzierte Kost und dabei musste ich mich quälen.
Seit ich mich nach der LOgi - Methode ernähre( mitte Januar )verlor ich so nebenbei 3.5kg. Meine Befürchtungen von Verdauungsstörungen waren unbegründet - ich habe keine Blähungen mehr. Meinen Anteil an Eiweiss decke ich zum Grossteil mit Quark, Eiern, Fisch und weniger Fleisch - dies jedoch aus artgerechter Haltung. Ausdauersport ist nach wie vor an der Tagesordnung. Ich habe mich noch nie im Leben so fit und ausgeglichen gefühlt wie jetzt. Mag sein, dass es Zufall ist, dass sich mein Organismus so gut mit der "prähistorischen" Ernährungsweise zurechtkommt. In einigen Monaten sehe ich ja wie sie sich auswirkt.
Bis diese neue Ernährungsmethode wissenschaftlich anerkannt wird, werden wohl noch Jahre vergehen?
Man wird sehen - war es wieder eine Sackgasse?
Bis dahin mit lieben Gruss Olga



Zweifel sind der Ansporn zum Denken . . . Sir Peter Ustinov
 
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offline Helmut  

1.711 Beiträge
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 00:04


Zitat von olga

Bis diese neue Ernährungsmethode wissenschaftlich anerkannt wird, werden wohl noch Jahre vergehen?
Man wird sehen - war es wieder eine Sackgasse?

Was mir persoenlich noch immer etwas suspekt ist, ist der hohe Eiweiss-Anteil. Nach meinen bisherigen Informationen ist das nicht ganz gesund. Das hatte mich auch schon bei Strunz etwas gestoert, der ja ordentlich mit Eiweiss-Drinks nachhilft. Und das nicht nur bei Hochleistungssportlern, sondern sogar bei Normal-Joggern.

"Steinzeit"-orientierte Ernaehrung ist mir ebenfalls etwas suspekt. Wer weiss schon mit Sicherheit, wie die Steinzeit-Menschen wirklich gelebt haben? Und sie hatten mit Sicherheit viel, viel mehr Bewegung und weniger Nahrung, als wir in unserer Zeit, selbst durch "Nach-Machen". Und andere Formen von Stress -- ein lebensbedrohliches Mammut oder ein Saebelzahntiger in Angriffsposition hat sicher mehr Adrenalin freigesetzt als ein cholerischer Chef oder der notorische Langsamfahrer auf der linken Fahrspur... Und inwieweit die Lebensweise eines Naturvolkes -- egal aus welchem Busch -- auf uns uebertragbar ist, ist ebenfalls nicht so ganz eindeutig. Die viel gepriesene Kreta-Ernaehrungsweise (ich sage bewusst nicht Diaet) wird ja auch nicht mehr ganz so lauthals propagiert.

Essen bedeutet mehr, als nur "Reinschieben" oder auch Nahrungsmittel auswaehlen. Mir kommt bei all diesen Theorien der emotionale und spirituelle Aspekt wesentlich zu kurz.

Wenn ich ein Lebensmittel vor dem Essen segne, wenn ich eine Mahlzeit mit Liebe zubereite und mit Achtung vor der Arbeit, die andere Menschen in diese Lebensmittel bereits reingesteckt haben (Bauer, Mueller, Baecker,...) oder wenn ich dem Schoepfer danke fuer das, was er mir da beschert, tue ich meinem Koerper mehr Gutes, als wenn ich nur nach einer modernen Theorie bestimmte Nahrungsmittel auswaehle und andere weglasse. Liebe geht (nicht nur) durch den Magen, und spaetestens seit Emoto wissen wir auch, dass Wasser Schwingungen und Botschaften transportiert.

Und dies vor dem Hintergrund, dass der menschliche Koerper zu einem Grossteil nur aus Wasser besteht.

Liebe Gruesse

Helmut



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offline olga  

268 Beiträge

CH - Zürich
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 06:40


Der hohe Eiweissanteil dieser Enährungsform ist sicher auch ein Grund für meine Zweifel - vermutlich nehme ich nicht so viel Eiweiss zu mir. Es wäre vielleicht gut, dies für eine Zeitspanne zu notieren. Die Zufuhr von künstlichen Eiweiss in Form von Drinks lehne wie fast alle fabrikmässig hergestellen Nahrungsmittel ab.
Ich bin Deiner Meinung, was die sorgfältige Herstellung des Essens betrifft.
Meine Schwiegermutter wird nun bald 90 und ist noch immer topfit. (Sie ist ein absoluter Sportmuffel!) Sie ernährt sich vorwiegend von der bekannten Mittelmeerkost und erfreut sich bester Gesundheit. Es hat mich immer wieder erstaunt, dass sie und ihre Familie trotz des grosszügigen Einsatzes von Olivenöl so schlank war. Auf ihren Speiseplan steht neben dem Gemüse und Obst sehr viel Fisch und Fleisch.
Mit lieben Gruss Olga



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offline Helmut  

1.711 Beiträge
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 07:02


Zitat von olga

vermutlich nehme ich nicht so viel Eiweiss zu mir. Es wäre vielleicht gut, dies für eine Zeitspanne zu notieren.

ich fuerchte, das wird nicht reichen, um die Langzeitwirkungen nachzuweisen oder auszuschließen...

Das machen die Studie ja auch. Aber nur fuer einen begrenzten Zeitraum, und meist an eher kranken (wozu ich auch adipose rechne) Menschen. Erfolge sind ja auch beschrieben, insbesondere im Hinblick auf das Abnehmen. Was passiert, wenn jemand jahre- und jahrzehntelang uebermaessig Eiweiss konsumiert, wird daraus nicht ersichtlich. Und was ist, wenn ich nicht mehr abnehmen moechte und weiterhin eisweissreich futtere? Und auch das kann mir kein Mensch erzaehlen, dass der vielzitierte "Steinzeit-Mensch" derart viel Eiweiss zu sich genommen hat. Woher aus? Einerseits ist die Rede von viel Fleisch und Beeren, Samen etc, andererseits aber moeglichst ein Fleisch, sondern (See)Fisch. Auch den hatte der Neandertaler zur begrenzt. Solche "Back to the Wurzelgemuese"-Theorien sehe ich sehr kritisch. Da sind mir andere Theorien und Lehren sympatischer, die anscheinend bereits seit einigen hundert Jahren funktionieren, wie die 5-Elemente-Lehre. Zumindest vom Ansatz her.


Zitat


Die Zufuhr von künstlichen Eiweiss in Form von Drinks lehne wie fast alle fabrikmässig hergestellen Nahrungsmittel ab.

d'accord. Bis zur Astronauten-Nahrung à la Schnitzel in Pillenform und Pommes aus der Tube ist es dann auch nicht mehr weit...

Zitat

Ich bin Deiner Meinung, was die sorgfältige Herstellung des Essens betrifft.

Ich habe hier ein sehr schoenes Buch ueber die Ernaherung nach den 5 Elementen. Da wird auch auf diese Dinge Ruecksicht genommen. Da heisst es z.B. an einer Stelle: Der Reis soll nach dem Waschen sorgfaeltig im Sieb abgetropft werden, damit auch ein Reiskorn verloren geht. So etwas beruehrt mich im Inneren. Besprechung kommt demnaechst.

Zitat

Auf ihren Speiseplan steht neben dem Gemüse und Obst sehr viel Fisch und Fleisch.

Wahrscheinlich lebt sie auch insgesamt etwas anders als wir uns das so mittlerweile angeeignet haben. Dazu gehoert auch eine gewisse Spiritualitaet. Ich denke mal, wer so alt geworden ist, der hat einiges erlebt und weiss dem Schoepfer zu danke, dass er all das auch *ueber*lebt hat.

Liebe Gruesse

Helmut



Alles, was ich gebe, ist ein Geschenk an mich selbst. Waehrend ich gebe, empfange ich.
 
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offline Lucia  

nicht registriert
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 09:58


Ihr könnt einen echt inspirieren... Ich werde mich jetzt erstmal tiefer in dieses Thema (LOGI) einlesen. Luci
 
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offline Lucia  

nicht registriert
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 10:05


Olga, hat sich inzwischen irgendwer gemeldet, der dieses Buch direkt schon gelesen hat? Vielleicht eine Bewertung abgegeben? Ich will kein weiteres "Diätbuch" im Schrank stehen haben. Wahrscheinlich muss ich heute zum Buchhändler marschieren und mal selber einen Blick reinwerfen, um zu beurteilen wie theoretisch oder auch praktisch anwendbar dieses Buch ist. Würde gerne am Erfahrungsaustausch teilnehmen.
Luci zwinkern
 
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offline olga  

268 Beiträge

CH - Zürich
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 14:24


Hallo Lucie!

Hier im Forum gibt es einige *LoGIer*. Unter Amazon findest Du auch eine Kurzbeschreibung. Auch direkt unter http://www.logi-methode.de kannst Du Dir Informationen holen.
Es gibt auch ein "Wissenschaftliches " Forum das hat Helmut schon erwähnt. was-wir essen.
Gruss olga



Zweifel sind der Ansporn zum Denken . . . Sir Peter Ustinov
 
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offline Lucia  

nicht registriert
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  30.03.2004 • 18:48


Danke für den Tip, werde ich gleich mal auskundschaften! Luci
 
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offline barbara  

514 Beiträge

A - Schladming
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  31.03.2004 • 09:21


Möchte mich auch mal zum Thema Kohlenhydrate-Eiweiss melden:

Ich habe bei Schlanktipps angefangen im September und bis Jänner ca. 10 Kilo mit ausgewogener Ernährung abgenommen, d. h. ich habe auf Zucker usw., sowie weißes Mehl weitestgehend verzichtet. Man ißt es ja doch auch versteckt in diversen Lebensmitteln.

Ich habe dann im Jänner das Buch LOGI-Methode gelesen und war sofort Feuer und Flamme. Ich habe sofort versucht mehr Eiweiss und halt speziell am Abend fast keine Kohlehydrate (nur in Gemüseform), sprich kein Brot usw. zu essen. Ist mir ganz gut gelungen.

ABER:
Ich nehme jetzt nichts mehr ab - im Gegenteil ich kämpfe immer noch mit dem 10. Kilo - mal ist er weg - mal ist er da.
Außerdem habe ich plötzlich, seit ich eben weniger Getreideprodukte esse, abends Gusto auf irgendwas - egal was. Ihr versteht mich zwinkern
Muß nichts Süsses sein - auch z.B. ein Stück Käse oder ein paar Blattl Schinken usw.

Ich weiß jetzt im Moment nicht so ganz weiter und würde doch so gerne weiter abnehmen.

Vielleicht sollte ich noch schreiben, dass ich zum Frühstück weiterhin Vollkornbrot oder Müsli (im Wechsel) esse.

Vielleicht stimmt bei mir die Sache mit der LOGI-Methode doch nicht? überrascht

LG Barbara
 
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offline Lucia  

nicht registriert
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  31.03.2004 • 13:43


Ich bin ja eh immer am Zweifeln, ob ich all die tollen Experten-Ratschläge immer alle so akzeptieren sollte. Ich meine, jede(r) ist verschieden. Der eine kann essen, was er will und setzt nichts an beim anderen reicht schon das Hinsehen ... ihr wißt was ich meine!? Ich denke, da spielen so viele Faktoren mit rein, da kann es doch gar keine allgemein gültige Formel geben, oder?!?
Ich finde, was ich auch aus diesen Forum mitnehme ist, dass ich mich wohlfühlen soll - mit mir selber, meiner Form und dem Essen. Mir das eine oder andere zu verbieten, bringt da gar nichts.
Und ich habe ähnliche Erfahrungen gemacht wie du, Barbara, wenn ich am späten Nachmittag keine "vernünftige" (kohlenhydrathaltige) Mahlzeit zu mir nehme, dann futter ich abends immer wahllos um mich rum - weil ich wirklich Hunger habe.
Für mich reicht es schon, dass ich erstmal versuchen werde die Weißmehlprodukte vom Speiseplan zu streichen und mehr Obst und Gemüse zu essen. Dann sehen wir weiter...
Wenn du das Buch schon hast Barbara, kannst du mir vielleicht trotzdem verraten wie die Rezepte so sind? Lecker und einfach zuzubereiten oder eher kompliziert?
Irgendwie muss ich noch den idealen Ernährungsweg für mich finden...
Grüße Luci
 
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offline Fanette  

nicht registriert
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  31.03.2004 • 19:09


Zitat von barbara

Ich habe bei Schlanktipps angefangen im September und bis Jänner ca. 10 Kilo mit ausgewogener Ernährung abgenommen...
...Ich weiß jetzt im Moment nicht so ganz weiter und würde doch so gerne weiter abnehmen.

Wenn du doch gute Ergebnisse mit den Schlanktipps hattest, warum hast du deine Methode geändert?

An deiner Stelle würde ich einfach weiter so machen, wie du es von September bis Januar gemachst hast! Es ist offensichtlich die richtige Methode für dich!

Ich habe auch mittlerweile über 12 Kg abgegeben und auch wenn ich jetzt nur noch wesentlich langsamer abnehme, mache ich einfach weiter so, wie bis jetzt.
Warum sollte ich etwas verändern, das gut funktioniert?

Weiterhin viel Erfolg und liebe Grüße, Fanette
 
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offline barbara  

514 Beiträge

A - Schladming
Beitrag Re: Die Kohlehydrat-Falle?  01.04.2004 • 11:04


Hallo Fanette

Sowie ich den Satz geschrieben hatte, bin ich auch draufgekommen breites Grinsen breites Grinsen

Ist es nicht echt komisch, dass man Probleme wälzt und die Lösung schon lange auf der Hand liegt?

Mein Problem war halt, dass ich glaubte mit der LOGI-Methode noch schneller ans Ziel zu kommen zwinkern

lg babara
 
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