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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 14:48


Der verlorene Schlüssel (Ulrich Stryjewski)

Es lebte einmal in einer kleinen Stadt eine schöne Frau.
Sie war nicht mehr jung, aber auch nicht so alt, um nur noch
im Lehnstuhl zu sitzen und sich der vergangenen Zeiten,
der glücklichen und der weniger glücklichen,
in Freude oder in Wehmut zu erinnern. Aber wie so viele Menschen
hatte sie die Fähigkeit verloren, Liebe zu schenken und Liebe zu empfangen.

Die schöne Frau wohnte in einem prachtvollen, großen Haus mit einem Mann
zusammen, der sehr reich war. Da gab es teure Möbel, kostbare Teppiche und eine
Kellerbar mit exotischen Getränken. Im großen Garten wuchsen seltene Blumen, für
deren Pflege ein Gärtner zuständig war, und an den Wegen ringsum standen
prachtvolle Statuen. Die Frau und der Mann besaßen jeder ein kostspieliges Auto,
die Frau trug elegante Kleider und wertvollen Schmuck, und der Mann kaufte
erlesene Eßwaren. Er sorgte auch für amüsante Gesellschaft in der Villa.

Der Frau mangelte es nicht an Hab und Gut und auch nicht an Abwechslung und
Vergnügen. Dennoch war sie nicht zufrieden mit ihrem Leben. Etwas fehlte ihr zum
vollständigen Glücklichsein. Das spürte sie tief in ihrem Innern, aber sie wußte nicht,
was es wohl sein könnte.

Fragte sie den Mann, ob er nicht wüßte, was ihr zum vollständigen Glück fehlte,
runzelte er die Stirn, griff nach seiner Brieftasche und sagte: "Wieviel?" Immer
wenn sie dieses Wort hörte, ging die Frau traurig in ihr Zimmer und setzte sich an
das Tischchen vor den Spiegel, als hoffte sie, von ihrem Spiegelbild eine Antwort
auf ihre Frage zu bekommen.


Gedankenverloren öffnete sie dann die Schublade des Tischchens und berührte wie
im Traum mit ihren Fingerspitzen eine kleine, alte Schatulle, die aus ihrer
Mädchenzeit stammte. Doch nach einer Weile zog sie ihre Hand wieder zurück und
schloß die Schublade. Im Spiegel sah sie nur die harten Linien um ihren Mund, sah
ihre matten Augen und die ersten kleinen Falten an ihrem Hals. Und dann weinte
sie wie ein Kind.


Eines Tages tat die schöne Frau etwas, was sie sich lange nicht mehr getraut hatte.
Sie verließ allein die Villa, durchquerte die Siedlung und kam an den Stadtrand.
Dort lief sie, wie früher als junges Mädchen, den Feldrain entlang und setzte sich
auf eine Blumenwiese. Danach schritt sie barfuß über den Moosteppich des Waldes.

Auf ihrem Spaziergang begegnete sie einem Mann, der nicht im Villenviertel wohnte
und den sie vorher nie gesehen hatte. Der Mann war, wie sie, nicht mehr jung,
aber nicht so alt, um das Leben schon hinter sich gelassen zu haben. Er hatte harte
Linien um den Mund und matte Augen, wie sie, und zudem waren graue Strähnen
in seinem Haar.


Die schöne Frau und der fremde Mann machten sich einander bekannt. Ja, sie
sprachen den ganzen weiteren Weg miteinander, und jeder gefiel dem anderen,
daß sie sich am Tag darauf und an den folgenden Tagen wieder im Wald trafen.
Einmal besuchte die Frau den Mann, der im Nachbarort wohnte. Zuerst erschrak
sie, denn die Wohnung, in der er lebte, war klein und armselig. Aber es war eine
Katze da, die sofort um ihre Beine strich und sie auf diese Weise willkommen hieß.
Nun fand die Frau die Wohnung des Mannes nicht mehr ganz so armselig.


In der folgenden Zeit kam sie des öfteren zu dem Mann und seiner Katze. Bei einem
ihrer Besuche in der Wohnung des Mannes entdeckte die Frau einen kleinen
Schlüssel, den die Katze zwischen den Vorderpfoten hielt. Er war aus weißem
Marmor. Die Frau fragte den Mann, was es auf sich hätte mit dem Schlüssel. Da
antwortete der Mann: "Das ist der Schlüssel zu meinen Gefühlen." Die Frau
wunderte sich, denn solche Worte hatte sie nie zuvor gehört. Neugierig blickte sie
immer wieder nach der Katze, die sich auf dem Sofa wohlig streckte, und nach dem
Schlüssel. "Wer ihn besitzt", erklärte der Mann, "darf meine Gefühle aufschließen."
Schnell senkte die Frau den Blick. Sie errötete, aber der Mann sprach weiter.
"Einige haben ihn besessen. Aber sie haben ihn nicht gewärmt und gehütet,
sondern mit ihm gespielt. Nun gehört er der Katze."


Als die Frau wieder aufblickte, bemerkte sie, daß der Schlüssel ein paar dunkle
Risse auf der glatten Oberfläche hatte. Sie sahen aus wie Narben. Sie trat näher
heran. Schnell versteckte die Katze den Schlüssel unter ihrem Fell. Sogleich
veränderte sich der Gesichtsausdruck des Mannes. Seine Augen, die eben noch
matt waren, begannen zu leuchten. Die harten Züge um den Mund verschwanden,
als er die Katze streichelte. Die Katze begann zu schnurren. Etwas wie Neid kam in
der Frau auf. "Darf ich?" fragte sie und wunderte sich über ihren Mut. Der Mann
zögerte lange. Aber dann, nachdem er in die Augen der Frau geschaut hatte, zog er
den Schlüssel unter dem Körper der Katze hervor und gab ihn ihr.


Die Frau nahm ihn behutsam entgegen. Sogleich fühlte sie, wie ihre Hände, die
eben noch verkrampft und kalt gewesen waren, weich und warm wurden. Dabei
spürte sie leise, ganz leise in ihrem Innern eine neue Art von Glücklichsein. Nach
einer Weile blickte sie beklommen auf. Was sie sah, erfreute sie, aber es
erschreckte sie auch zugleich. Aus den Augen des Mannes leuchtete so viel
Zärtlichkeit, wie sei es nie zuvor bei einem Mann und schon gar nicht bei dem
Mann, mit dem sie zusammen lebte, gesehen hatte. Ihr wurde ganz schwindlig, und
schnell blickte sie zu Boden.

"Hab keine Angst!" sagte der Mann. Er streichelte ihr Haar, berührte ihre Wangen,
und dann küßte er sie auf den Mund. Da wurde sie ganz starr, und ihre Hände
verkrampften sich so sehr, daß der Schlüssel zu Boden fiel. Im Nu wurden die
Augen des Mannes wieder matt, und sein Gesicht war traurig. Erschrocken lief die
Frau aus der Wohnung. Ja, sie rannte davon. als wäre sie auf der Flucht vor etwas
Unbekanntem, das nach ihr greifen und sie umschlingen wollte.


Nach einigen Tagen der Verwirrung faßte die Frau wieder Mut, in den Ort hinter
dem Wald und in die Wohnung des Mannes zu gehen. Dieses Mal gab er ihr den
Schlüssel ohne zu zögern. Und sie spürte es wieder: die Ahnung eines neuen
Glücklichseins. Aber als der Mann sie umarmen und küssen wollte, verschloß sie
ihre Lippen vor lauter Angst. "Schenke mir deinen Schlüssel!" sprach der Mann
sanft. "Ich will ihn behüten, wie du den meinen." Wieder erschrak die Frau, und ihr
Herz verkrampfte sich und schmerzte, als ihr bewußt wurde, daß sie keinen
Schlüssel besaß. Jedenfalls konnte sie sich nicht daran erinnern, jemals in ihrem
Leben jemandem einen Schlüssel aus weißem Marmor geschenkt zu haben.


Der Mann streichelte ihr Haar, er berührte ihre Wangen und Augen, die feucht
waren. Aber er versuchte nicht wieder, sie zu küssen. Gar zu hart waren ihre Züge
geworden und fest verschlossen ihre Lippen vor lauter Gram. Zu Hause suchte die
Frau nach ihrem weißen Marmorschlüssel, aber sie konnte ihn in der Villa nicht
finden. Da setzte sie sich in ihrem Zimmer an das Tischchen vor den Spiegel und
weinte bitterlich.


Tage und Wochen vergingen. Die Frau besuchte nur noch selten den Mann im
Nachbarort. Sie traf ihn auch nicht mehr oft auf der Blumenwiese im Wald. Denn
jedesmal wurde sie so mutlos, wenn er zu ihr sagte: "Nun schenke mir deinen
Schlüssel, bitte!" Jedesmal versprach sie ihm, beim nächsten Mal ihren Schlüssel
mitzubringen, aber immer kam sie ohne ihn. Und so mußte sie zusehen, wie der
Mann seinen Schlüssel mit den dunklen Narben der Katze gab, die nicht mit ihm
spielte und ihn nicht fallen ließ, sondern ihn mit ihrem Fell wärmte und mit ihrem
Körper behütete, daß die Augen des Mannes leuchteten und sein Gesicht weich
wurde. Wohl berührte auch sie einige Male den Schlüssel mit den Fingern, aber
zaghaft nur. Es wurde ihr jedesmal schwindlig, wenn der Mann sie zärtlich
anschaute. Und so verzweifelt war sie immer, wenn er sie leise fragte: "Warum
willst du mir deinen Schlüssel nicht schenken?"


"Ich möchte es ja!" rief sie unter Tränen. "Aber ich kann ihn nicht finden! Ich muß
ihn verloren haben!" Zu Hause suchte sie wieder verzweifelt in allen Zimmern und
Räumen, sogar in den Fluren, in der Kellerbar und im großen Garten. Dabei wurde
sie trauriger und trauriger, weil sie ja nun verstand, daß sie ohne ihren eigenen
Schlüssel weiterhin unfähig sein würde, Liebe zu empfangen. Also lebte sie weiter
in der luxuriösen Villa bei dem reichen Mann, der ihren Kummer nicht bemerkte
oder nichts davon wissen wollte, und sie nahm das Leben hin, wie es war und wie
es immer gewesen war.


Sie fühlte sich unglücklicher und ärmer denn je. Einmal fragte sie den Mann, mit
dem sie zusammenlebte, ob er nicht wüßte, wo ihr Schlüssel wäre. Er runzelte die
Stirn und sagte nur: "Das mußt du doch am besten wissen, wo dein Schlüssel zu
unserem Safe ist! Ich habe ihn nicht!" Nein, er hatte ihren weißen Marmorschlüssel
nicht, er hatte nie nach ihm gefragt. Er hatte ihr auch nie den seinen geschenkt.


In ihrem Zimmer weinte sie, bis sie müde wurde und ihren Kopf auf das Tischchen
vor dem Spiegel stützen mußte. Der Schlaf umfing sie, er war wie eine weiche
Daunendecke, unter der sie dankbar Schutz suchte... Wieder saß die Frau an dem
kleinen Tisch und blickte in den Spiegel. Sie war alt geworden. Ihr einst so
glänzendes Haar war grau und stumpf, ihr Gesicht verblüht und über und über mit
Falten und Runzeln bedeckt. Sie wollte sich erheben, aber das Aufstehen bereitete
ihr Mühe. Ihr ganzer Körper schmerzte. So blieb sie sitzen.


Gedankenverloren öffnete sie die Schublade des Tischchens, und da sah sie wieder
die Schatulle. Ach, es war nur ein unscheinbares Kästchen aus ihrer Mädchenzeit,
einer Zeit, wie sie sich jetzt erinnerte, in der sie noch glücklich und zum ersten Mal
verliebt gewesen war. Sie hatte das Kästchen eines Tages enttäuscht weggelegt, es
in all den Jahren nicht weiter beachtet, geschweige denn geöffnet. Auch jetzt wollte
sie die Schublade wieder schließen, als sie plötzlich eine Stimme hörte: "Hab
Vertrauen und nicht Angst!" Verwundert hob sie den Kopf und sah die Katze des
Mannes aus dem Nachbarort. Mit warmen, gütigen Augen schaute sie aus dem
Spiegel heraus. "In dieses Kästchen hast du das hineingetan", sprach die Katze
weiter, "nachdem du nach außen hin die Verzichtende spieltest. Öffne es also!"
"Jetzt ist es dafür zu spät!" rief die Frau. "Wenn du das Kästchen öffnest", sprach
die Katze unbeirrt weiter, "wirst du etwas Verlorengegangenes wiederfinden." "Ich
habe Angst davor!" rief die Frau. "Hab Vertrauen und nicht Angst!" entgegnete die
Katze. Und damit verschwand die Erscheinung.


Zögernd öffnete die Frau die Schatulle. Doch dann staunte sie sehr, was da an
längst vergessenen Dingen und Erinnerungen zum Vorschein kam. In dem Kästchen
lagen bunte Lackbilder, getrocknete Blumen, Haarspangen, ein Ring, kleine
vollgeschriebene Hefte und ein Bündel Liebesbriefe. Ihr Herz fing heftig an zu
klopfen, als sie die Briefe, die vergilbt waren, beiseite schob. Und wirklich -
zwischen den vergessenen, aber jetzt wieder aufgetauchten Dingen aus ihrer
Mädchenzeit lag auch der Schlüssel aus weißem Marmor. Er sah aus wie neu aus,
ja, bis auf einen kleinen Kratzer auf der glatten Oberfläche sah er aus, als sei er nie
benutzt worden. Die Frau griff mit zitternden Händen nach dem Schlüssel. Und in
jähem Schmerz preßte sie ihn mit ihren welken Händen an die Brust. Und sie
starrte ihn immer wieder an, den Schlüssel, den sie in ihrer Mädchenzeit, als er den
Kratzer abbekommen hatte, ängstlich weggelegt, eingeschlossen und danach
vergessen hatte. Niemand hatte ihn seitdem besessen. Und so hatte niemand noch
einmal mit ihm spielen können, aber es hatte auch keiner ihn wärmen und behüten
und ihre Gefühle damit aufschließen dürfen.


Ein Gefühl der Panik überkam die Frau. Sie wollte aufspringen und schnell zu dem
Mann im Nachbarort laufen. Aber nein, sie war zu alt und gebrechlich. Sie war auch
so müde, ja, sie fühlte sich wie gelähmt. Und wenn sie in den Spiegel sah - nein, es
war besser so, hier auf dem Stuhl sitzen zu bleiben und den Schlüssel an den alten
Platz zurückzutun, wo er lange, so lange gelegen hatte.


Eine Weile saß sie ganz still, aber dann kamen entsetzliche, dunkle Ängste über sie.
Da fing sie an zu schreien. Sie schrie so laut sie konnte... Sie schreckte hoch, als
eine Hand grob ihre Schulter rüttelte. "Warum schreist du so?" "Mein Schlüssel...",
flüsterte sie. "Ich habe meinen Schlüssel verloren..." "Welchen Schlüssel?" "Den
Schlüssel zu meinen Gefühlen...Wer ihn besitzt, darf meine Gefühle aufschließen..."
"Was?" "Ich habe meinen Schlüssel verloren...", schluchzte und weinte sie. "Was
hast du?" "Ich habe ihn viel zu spät wiedergefunden..." "Du hast deinen Schlüssel zu
unserem Safe verloren und ihn viel zu spät wiedergefunden?" Da drehte sie sich
um. "Ist was gestohlen worden?" schrie der Mann sie an. Und er machte eine
drohende Handbewegung und schrie weiter: "Wehe, wenn etwas gestohlen wurde
aus unserem Safe!"


Schnell blickte die Frau auf ihre Hände, die glatt waren und nicht welk. Immer noch
ungläubig schaute sie in den Spiegel, und erst als sie sah, daß ihr Haar glänzend
war und nicht grau und stumpf und ihr Gesicht weich war und nicht verblüht und mit
Falten und Runzeln bedeckt, da sagte sie zu dem Mann: "Entschuldige bitte, ich
hatte einen schrecklichen Traum!" Der Mann murmelte etwas Unverständliches,
begann zu fluchen und verließ eilig das Zimmer.


Die Frau zog die Schublade des Tischchens auf, griff nach dem kleinen, alten
Kästchen und öffnete es. Dann nahm sie den Schlüssel aus weißem Marmor heraus.
Er sah wie neu aus, ja, er hatte nur einen kleinen Kratzer auf der glatten
Oberfläche. Schon am nächsten Tag ging die schöne Frau fort aus der Villa. Sie ließ
alles zurück: die Möbel und Teppiche, ihre Kleider und ihren Schmuck, das Auto,
den Mann.


Am Stadtrand lief sie lachend und singend, wie einst als junges Mädchen, den
Feldrain entlang und über den Moosteppich des Waldes. Die Leute, die sie sahen,
schüttelten verwundert die Köpfe. Aber sie preßte den Schlüssel an ihre Brust, als
fürchtete sie, ihn noch einmal zu verlieren.
 
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offline schnecki  

54 Beiträge

D - Hessen
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 16:45


Hoooch, ist das eine schöne Geschichte....brrrr....hab eine Gänsehaut....

LG, Schnecki



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag!
 
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offline mokus  

nicht registriert
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 19:36


Ich liebe solche Geschichten. Wunderschöööööön kann ich nur sagen. Wird gleich gespeichert. Danke Ute! verliebt
 
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offline Balua  

570 Beiträge

D - Bamberg
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 19:53


Sooooooooo schön. Ich glaube, die schreibe ich auf schönes Papier, bastel einen Schlüssel dazu und das bekommt mein Freund zu Weihnachten. verliebt

Danke, Ute!

LG, Anna



Keep Smiling!
 
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offline christa  

nicht registriert
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 20:37


Danke Ute, eine wirklich schöne Geschichte.

LG Christa
 
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offline vlinder  

524 Beiträge

D - NRW
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  30.11.2004 • 23:17


Es ist wirklich eine eine sehr schoene tiefgehende Geschichte.

danke Ute

liebe Grueße

vlinder



Ein Tag ohne ein Laecheln ist ein verlorener Tag:)
 
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offline kobold75  

nicht registriert
Beitrag Re: Der verlorene Schlüssel  01.12.2004 • 07:51


Hallo Ute

Vielen Dank für diese berührende Geschichte. Wurde gleich gespeichert. Ach, war die schöööön.

Liebe Grüße
Kobold75
 
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