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offline beast  

540 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 00:38


Mein Problem ist total blöd aber echt schwer zu lösen - ich schaffs einfach nicht die Menge konsequent zu prüfen!
Die Wasserflaschen stehen im ganzen Haus, wenn ich am PC bin trink ich aus der PC Flasche, bei meinem Freund (logischerweise) sein Wasser. Dann trinkt er mal bei mir mit oder wir machen zam nen Saft auf und dann trinkt mein Papa draus oder wir sind shoppen und ich trink hier n Schorle und da n Wasser...
Immer ne Flasche mit mir rumtragen will ich auch nicht, zumal ich denke ich lieg ganz gut. Aber genaue Angaben kann ich keine machen.
Habt ihr Tricks? Kann mans irgendwie besser abschätzen? Wäre lieb! Ansonsten vertrau ich meim Gefühl. Leicher schätzen kann ichs dann wieder wenn ich vorlesungen hab zwinkern

GLG
beast



Es gibt auf der ganzen Welt einen einzigen Weg, den niemand gehen kann außer Dir.
Frag nicht wohin er führt.
Geh ihn!
Friedrich Nietzsche
 
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offline vlinder  

524 Beiträge

D - NRW
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 09:41


ich habe es gestern auf 4,5 Liter gebracht und die Wirkung ist an den Beinen schon wieder zu sehen..warum vergesse ich das Trinken nur immer, obwohl es mir so sehr hilft meine Beine nicht anschwellen zu lassen...aber dank tremis super Idee mit diesem Thread, da wird es wohl besser klappen

liebe Grueße und einen schoenen Tag

vlinder



Ein Tag ohne ein Laecheln ist ein verlorener Tag:)
 
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offline Nicky2705  

165 Beiträge

D - Waiblingen
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 10:39


Habe gestern "nur" 2,5 Liter geschafft von gesetzten 3 aber besser als nix und ich übe ja wieder.
Für heute habe ich den ersten schon geschafft und meine 2 weiteren werd ich dann auch vollends hinbekommen.

Liebe Grüße Nicky aus m Schwobaland



Das mir der Hund das Liebste sei sagst du- oh Mensch- sei Sünde,
Der Hund bleibt mir im Sturme treu, der Mensch nichtmal im Winde.
 
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offline Minnie  

332 Beiträge

D - Niederbayern
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 11:29


Habe bis jetzt ca. 1,5 l getrunken- für Vormittag ein Rekord! verliebt
Aber eine Frage hätte ich doch noch: Ich hab mal wo gelesen, daß man auch zuviel trinken kann, was dann zu Ausschwämmung von Mineralien führen kann und dem Kreislauf und den Nieren zusetzt! (Ich denke an Mengen ab 4 Liter aufwärts)
Wißt Ihr was davon?
LG Minnie


@ Mokus : Das mit Wasser aus der Donau schlucken wird nix !!! Weißt Du nicht -Fett schwimmt oben!!! breites Grinsen breites Grinsen



"Geht nicht ?Gibt´s nicht!"
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 13:08


Hallo liebe Mittrinker,

um alle offenen Fragen zu beantworten, habe ich das wichtigste aus Teil 1 der ST zusammengefasst:


Berechnung der individuellen Trinkmenge:

Körpergewicht mal 0,04 l
= __________ Liter Bedarf
- 0,15 l pro Portion Obst und Gemüse
+ 0,3 l für jede Tasse Kaffe
= __________ Liter Trinkmenge


Kontrolle:

Kontrollieren Sie, wie viel Sie trinken. Wenn Sie mit mehreren
Personen in einem Haushalt leben, bitten Sie die anderen
Familienmitglieder, nicht aus Ihrer Flasche zu trinken - nur so können
Sie wissen, ob Sie Ihr Trinkpensum geschafft haben.

Eigene Anmerkung von mir: Ich benutze eine 1,5 Liter Flasche und führe eine Strichliste, bei jedem Neuauffüllen der Flasche notiere ich einen Strich. Wenn ich unterwegs etwas trinke, notiere ich die Menge auf einem Notizzettel oder zur Not auch mal auf der Hand. Ein Kugelschreiber lässt sich eigentlich immer auftreiben.

__________________________________________________________


Einen Fluß leer zu trinken, werden wir nicht schaffen.
Ein Schwimmbad (25 m Länge / 10 Meter Breite / 2,6 m Tiefe) enthält beispielsweise schon 650000 Liter Wasser.

Ich schlage deshalb vor, Badewannen a 100 Liter zu leeren zwinkern
Wenn wir fleissig trinken, können wir in einer Woche gemeinsam eine Wanne austrinken.

@Minnie: Eine große Menge Wasser (8-10 Liter) kann tödlich sein, wenn man sie auf Ex trinkt. Ich glaube, der Hirndruck steigt dann sehr schnell an.

Ich glaube, der Körper schwemmt nur das aus, was er nicht braucht. Ich kann mir nicht vorstellen, dass man durch Wassertrinken einen nennenswerten Mineralienverlust erleidet. Zuckerkonsum dürfte in dieser Hinsicht schlimmere Auswirkungen haben - und darüber macht sich (leider) kein Mensch Gedanken. Wer sichergehen will, sollte ein Mineralstoffpräparat einnehmen. Nehm ich sowieso, weil der Bedarf bei Übergewicht oder während einer Abnehmphase nicht über die Ernährung gedeckt werden kann.

Vielleicht weiß jemand noch mehr darüber?

Ich habe mich auch schon gefragt, ob der Bedarf - egal ob Wasser, Eiweiß oder Vitamine- wirklich linear mit dem Körpergewicht ansteigt, wie es angepriesen wird. Ich denke, je extremer das Übergewicht, desto vorsichtiger sollte man mit den Berechnungsformeln umgehen.

Hat ein 190 cm + 120 kg Bodybuilder den selben Bedarf wie eine 150cm + 120 kg Hausfrau !? Oder ist es nicht viel mehr so, dass der Bodybuilder mehr braucht, weil seine Muskeln aktiv sind - die Fettmasse der Hausfrau dagegen ein passiver Fettspeicher ist. Die Masse an Körpermaterial, für die Wasser besonders wichtig ist, nimmt mit dem Übergewicht ja nicht linear zu (zB. Gehirn, Niere und andere Organe. Ausnahme: Haut, die wird natürlich mehr.)

Ein 220 kg schwerer Mensch sollte laut Berechnung 8,8 bis 17,6 Liter täglich trinken. Erscheint das sinnvoll?

Passt auf euch auf und übertreibt es nicht mit dem Trinken zwinkern

tremi

P.S.: Zwischenstand 13.00 Uhr: 2 Liter

P.P:S.: Sorry, dass der Beitrag so lange geworden ist ... aber Minnies Fragen haben mich inspiriert ...



Essen macht schlank!
 
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offline Carsten  

Technik
1.271 Beiträge

Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 14:19


Zitat von tremi

Ich denke, je extremer das Übergewicht, desto vorsichtiger sollte man mit den Berechnungsformeln umgehen.

Ich würde das noch weiter fassen:
Man sollte grundsätzlich mit Formeln vorsichtig umgehen.

Den individuellen Wasserbedarf eines Menschen kann niemand 100%ig bestimmen. Alle Erkenntnisse basieren auf Verallgemeinerungen oder Hochrechnungen und sind Durchschnittswerte. Mit Sicherheit gibt es unzählige Studien darüber, die alle etwas anderes oder gegenteiliges sagen. Bekannt ist das ja bereits bei der Frage, ob Kaffee/Tee nun bei der Trinkmenge abzuziehen, hinzuzurechnen ist oder gar nicht berücksichtigt werden darf.

Folgendes ist aber doch unbestritten:
- der menschliche Körper braucht Wasser/Flüssigkeit
- die meisten Menschen trinken zu wenig oder das falsche

Auch beim Trinken sollte man nicht stur in sich hineinzwängen, was eine Formel vorgibt - vielleicht noch, bis einem schlecht wird. Zum einen besser langsam steigern als von einem Tag auf den anderen 3 Liter mehr zu trinken, zum anderen sollte auch hier das Ziel sein, den Signalen seines Körpers zu vertrauen. Fühle ich mich wohl bei der Trinkmenge? Wie sieht es aus, wenn ich die Trinkmenge steigere? Die Formel kann nur ein grober Anhaltspunkt sein, die Techniken zur Trinkkontrolle sind nur dazu da, dass Trinken zur Gewohnheit wird. Später sollte man sie gar nicht mehr brauchen, weil man dann automatisch soviel trinkt, wie es für einen individuell gut ist. Das ist dann der Idealzustand und das Ziel. Inwieweit das jeder im Alltagsstress und aufgrund vieler Umweltfaktoren umsetzen kann, ist natürlich eine andere Frage. Wichtig ist nur, nicht zu schnell aufzugeben, denn man wird in jedem Fall eine Weile brauchen, bis man erfühlt, was und wieviel richtig ist. Bis dahin kann man sich grob an den Vorgaben/Formeln orientieren.

Ich weiß, dass es vielen Angst macht, nur noch auf sich selbst zu hören. Viele sind verunsichert, wenn sie sich nicht mehr an allgemein gültige Zahlen halten können. Aber fragt Euch mal, ob Ihr ein wissenschaftlich berechneter Durchschnittsmensch seid oder ein ganz individuelles Wesen, das auch eine individuelle Ernährung braucht.
 
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offline Conni  

169 Beiträge

D - München
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 16:28


Hallo Ihr Trinkerinnen !!! breites Grinsen

Danke für für Aufklärung was die Trinkerei betrifft. Vielleicht erklärt es das, was ich bei mir schon selbst beobachtet habe.
Ich trinke sehr viel an einem Tag, so ca. 6 - 7 Liter. Wenn ich allerdings das Wasser so unkontrolliert und zu schnell in mich reinschütte ohne dem Körper die Zeit zu lassen es zu verarbeiten, so sag ich jetzt einfach mal, dann bekomm ich extreme Kopfschmerzen teilweise sogar Migräne.

Heute selbst hab ich bisher ca. 4 Liter getrunken und ich denke es wird sicher noch etwas mehr. Außerdem hab ich heute auch noch 3 Tassen Kaffe nunja getrunken.

Euch noch einen wunderschönen sonnigen Nachmittag cool , ja hier in Bayern scheint die Sonne,

liebe Grüsse, Conni
 
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offline Angelika Stein  

Autorin
3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 18:31


Hallo Tremi
ganz kurz zur Frage nach Zusammenhang Wasser- Körpergewicht. Wenn jemand 220 Kilo wiegt, muss mehr Gewebe durchblutet werden. Die Organe müssen mehr arbeiten. Der Bedarf an fast allesm ist höher, auch an Wasser.

Zu der Formel: Die meisten vergessen einen ganz wichtigen Punkt: Das Essen von Obst und Gemüse. Wer wirklich auf 6 Liter pro Tag kommt, der isst entweder nicht genüs Obst und Gemüse oder trinkt zu viel Kaffee glücklich
Ich trinke zum Beispiel morgens gar nichts, weil ich so viel Obst esse, dass ich reichlich Flüssigkeit bekomme. Ich trinke auch insgesamt nicht so wahnsinnig viel, weil ich pro Tag auf ca. 5 Portionen Gemüse komme.
Die Ausgewogenheit macht es: viel Obst und Gemüse essen und moderat trinken.
Sich schnell Wasser hineinzuschütten, macht gar keinen Sinn- das geht sofort in den Darm und weg ist es...

Und Anmerkung: weder Eiweißshakes noch Red Bull dürfen zur Trinkmenge gezählt werden glücklich Kein Seitenhieb auf dich glücklich nur damit Neue nicht meinen, dass das so richtig ist und das dann literweise trinken ..glücklich
lg
Angelika
 
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offline mokus  

nicht registriert
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 18:47


Die meisten vergessen einen ganz wichtigen Punkt: Das Essen von Obst und Gemüse. Wer wirklich auf 6 Liter pro Tag kommt, der isst entweder nicht genüs Obst und Gemüse


Das war ja sehr interessant. Das hab ich bei den ST-Teilen überlesen, es war mir nicht bewußt . Ich hab immer geschaut dass ich auf meine 4 Liter komme, hab mich aber gewundert, dass ich bei großem Obst und Gemüsekonsum weniger Durst habe.
Jetzt brauch ich mich nicht "ärgern" wenn ich meine Menge nicht schaffe, sondern muss nur an meinen Obst und Gemüsekonsum denken.
 
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offline Angelika Stein  

Autorin
3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 19:21


Hallo Mokus
danke für den Hinweis. Das werde ich viel mehr herausstellen.
Aber was lernen wir daraus: Dein Körper ist wunderbar weise - der wußte das nämlich schon lange. Also: Wieder mal auf ihn hören glücklich
lg
Angelika
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 19:58


Zitat von Angelika

Hallo Tremi
ganz kurz zur Frage nach Zusammenhang Wasser- Körpergewicht. Wenn jemand 220 Kilo wiegt, muss mehr Gewebe durchblutet werden. Die Organe müssen mehr arbeiten. Der Bedarf an fast allesm ist höher, auch an Wasser.

Grundsätzlich stimme ich zu, dass der Bedarf höher ist. Aber steigt der Bedarf wirklich proportional zum Körpergewicht? Und wird Fettgewebe genauso durchblutet wie "normales" Körpergewebe?
Ich denke nein, da Fettgewebe ein Speicher, also ruhendes Gewebe ist, in dem deutlich weniger Stoffwechselprozesse ablaufen, als in anderen Geweben.
Ich kann mich da aber auch irren.

Zitat von Angelika

Und Anmerkung: weder Eiweißshakes noch Red Bull dürfen zur Trinkmenge gezählt werden glücklich Kein Seitenhieb auf dich glücklich nur damit Neue nicht meinen, dass das so richtig ist und das dann literweise trinken ..glücklich
lg
Angelika

Mit konstruktiver Kritik kann ich umgehen - ich werde die Eiweißshakes in Zukunft nicht mehr mitzählen ... und Redbull trinke ich sowieso nur selten ... zwinkern

@Carsten: Deinen Ausführungen stimme ich voll zu. Inwieweit die Umweltfaktoren das Trinkverhalten beeinflussen, erlebe ich gerade am eigenen Leibe. Gestern war die relative Luftfeuchte auf 27% gesunken, worauf mein Körper mit extremen Durst reagierte. Nachdem ich über Nacht den Zimmerbrunnen laufen ließ, ist die Luftfeuchtigekeit auf 35% angestiegen - und ich trinke deutlich weniger.

LG,

tremi



Essen macht schlank!
 
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offline tremi  

540 Beiträge
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 21:56


Heute: 5,5 Liter (nur Wasser und Rooisbuschtee)

LG,

tremi



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offline beast  

540 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 22:41


Heut hab ich nur geschätzt 1,5 bis 2 l geschafft. Es ging einfach nicht mehr. Ich hab kaum gegessen, kaum geschlafen (so 2 Stunden + 2 Stunden dösen).

Allerdings, danke danke danke Carsten, es stimmt schon was Du sagst! Wenn ich zu wenig trinke bekomm ich schon automatisch so Durst daß ich freiwillig trinke (ich muß nur aufpassen, daß ich dann nicht zu Süßigkeiten greife, aber das klappt meistens weil die ja gar nicht "helfen"zwinkern.
Ich werd das grob im Auge behalten, damit ichs mir nicht wieder "abgewöhne" und sonst mehr auf mich hören! Danke, Carsten glücklich



Es gibt auf der ganzen Welt einen einzigen Weg, den niemand gehen kann außer Dir.
Frag nicht wohin er führt.
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offline Conni  

169 Beiträge

D - München
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  04.03.2005 • 23:31


... und nun komm ich vom trinken zu den Wechseljahren !!! breites Grinsen

Ich bin ja nun zwar erst 42 aber schon seit ca. 2 Jahren erlebe und durchlebe ich die Wechseljahre. Bedingt durch diese Jahre, habe ich immer wieder extreme Hitzewallungen. Um diesen irgendwie entgegenzuwirken, trinke ich gezwungenermaßen sehr viel. Also bin ich fast gezwungen, daß ich viiiieeeelllll trinke.

LG Conni zwinkern
 
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offline vlinder  

524 Beiträge

D - NRW
Beitrag Re: Back to basics: Trinken  05.03.2005 • 00:13


am 4.3. hab ich 4,5l geschafft, auf das die Badewanne voll werde zwinkern

liebe Grueße

vlinder



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