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offline Träumling  

142 Beiträge
Beitrag NR. 5 - Das Unterbewusstsein  15.07.2006 • 11:20


Zuerst eine Frage/Anregung.
Ich habe gelernt dass das Unterbewusstsein Verneinungen nicht versteht, nicht nur das "nicht". Das würde also bedeuten "Heute esse ich keine Süßigkeiten" bleibt ebenso als "Heute esse ich Süßigkeiten" haften. Und die Aufmerksamkeit bleibt so oder auf den Süßigekeiten. Wäre es nicht besser stattdessen sowas zu sagen:

Heute belohne ich mich mit leckeren Kirschen.
Heute mache ich mich durch Lachen und schöne Gedanken glücklich.
Heute bin ich das süßeste was gibt und das genieße ich indem ich bei einem schönen Bad heute abend.

etc.

Und noch eine Idee hinterher:

Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Choices von "Namen vergessen -reich ich später nach" gemacht. Besonders wenn man dazu neigt sich etwas vorzunehmen wikt das wahre Wunder. Die Sätze werden gebildet mit dem Anfang: "Ich entscheide mich.." und das wozu man sich entscheiden möchte wird hinten angehängt. Ähnlich wie Affirmationen werden sie dann mehrmals am Tag gesagt. Mit dem Vorteil, das man sich jedesmal sehr kraftvoll für diese manchmal Anstrengende Sache entscheidet.

Z.B.:

Ich entscheide mich, täglich 3 Liter Wasser zu trinken.
Ich entscheide mich, meinen Körper gesund zu ernähren.
Ich entscheide mich, mir mit positiven Gedanken das abnehmen zu erleichtern.
Ich entscheide mich, schlank zu sein. (schlank zu werden ist nicht angebracht, wie auch in Teil 5 erwähnt ist es doch blöd es nur ewig lang zu werden statt es ganz bald auch zu sein)


Lieben gruß,
Teresa
 
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offline ingrido  

173 Beiträge

D - 83104 Beyharting
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  16.07.2006 • 22:21


Hallo Theresa,
sehr hilfreich das Ganze.
Ich hab davon schon einmal gehört - aber wieder vergessen.
Ich werd dran denken und damit arbeiten.
Vielen Dank
Gruss
Ingrid
 
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offline beast  

540 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  17.07.2006 • 13:22


Hi Theresa,
Deine Ideen bezüglich Süßigkeiten und Belohnung find ich super! verliebt
Dankeschön und noch einen süßen Tag glücklich
PS: ich belohne mit heute mit einem Sonnenuntergangs-Ausritt!



Es gibt auf der ganzen Welt einen einzigen Weg, den niemand gehen kann außer Dir.
Frag nicht wohin er führt.
Geh ihn!
Friedrich Nietzsche
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  15.08.2006 • 19:54


Hallo Teresa!

Das "Ich entscheide mich, ..." ging mir nicht aus dem Kopf. Allerdings hast Du es an dem Tag gepostet, ab dem ich sehr wenig Zeit hatte und ich konnte mich nicht näher darum kümmern.

> Ich habe sehr gute Erfahrungen mit Choices von
> "Namen vergessen -reich ich später nach" gemacht.

Das habe ich nicht verstanden. Kannst Du mir das mal näher erklären?

Mir ist das mit den Entscheidungen heute wieder über den Weg gelaufen:
http://www.eft-online.de/choices.pdf ab Seite 6 werden die Vorteile gegenüber Affirmationen erklärt.
(Bin gerade noch am lesen.)

Wenn ich mir früher eine Affirmation "ausgedacht" habe (und meistens nach ein paar Tagen wieder vergessen), habe ich sie mehrmals hintereinander laut gesprochen und mein Gefühl dabei beobachtet. Die Affirmation habe ich dann so lange für mich umgestellt, bis es stimmig war. Andere Formulierung oder kleinere Ziele, bis ich auch das große Ziel mit einem guten Gefühl aussprechen konnte.

Viele Grüße
Ute
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  15.08.2006 • 19:54


Upss, der Link wird ja in ... choices.pdf umgewandelt.
Was hat es aber mit "Namen vergessen -reich ich später nach" auf sich?

Danke im voraus!
 
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offline Angelika Stein  

Autorin
3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  16.08.2006 • 09:25


Hallo Teresa!

Danke für deine tollen Ideen/Gedanken!

Liebe Grüße
Angelika


Beitrag geändert von Angelika Stein am 16.08.2006 • 09:25
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  16.08.2006 • 09:28


Hallo Teresa!

Da stand ich aber vor lauter neuen Informationen, die mich vorgestern und gestern erschlagen haben, ganz schön auf dem Schlauch. ;(

Du wolltest den Namen nachliefern, das war alles.

Viele Grüße
Ute
 
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offline Schneeglöckchen  

594 Beiträge
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  16.08.2006 • 13:56


Teresa, danke für Deine Ideen, das klingt wirklich überzeugend.
Ute, danke für den sehr spannenden Link. Habe ihn durchglesen und fand ihn wirklich interessant. Ich würde gerne noch ein bißchen mehr über den Hintergrund wissen (was ist z.B. tappen? oder was bedeutet eigentlich diese Abkürzung?) Hast Du eventuell noch mehr Links zu dem Hintergrund? Vielen Dank schon mal im Voraus!
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  16.08.2006 • 19:44


Hallo Schneeglöckchen!

Z. B.
http://www.eft-info.com/SO__HILFT__EFT.pps
(Power-Point-Präsentation)
http://www.eft-online.de/html/die_anwendung.html
Irgendwo auch das deutsche Manual kostenlos herunterzuladen.
http://www.eft-info.com/html/dr__carol_look.html

Anscheinend auch wunderbar zur Stressbewältigung ...

Tappen ist das Klopfen. Die Klopfakupressur kenne ich z. B. aus der Psycho-Kinesiologie, wo sie seit Jahren erfolgreich angewandt wird.

Viele Grüße
Ute
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  17.08.2006 • 10:40


Hallo!

Ich habe noch weiter auf den Seiten gestöbert.

Hier ein paar Tipps, wie man Affirmationen besser ins Unterbewusstsein kommt.

Werbung funktioniert so gut, weil sie oft wiederholt wird, die Gefühle werden angesprochen und meist bleibt eine Melodie im Ohr. Die Werbung bleibt sogar noch im UBW, wenn sie jahrelang nicht ausgestrahlt wurde.

An viele Liedtexte kann man sich Jahre später noch zurückerinnern, wenn man sie öfter gesungen hat. Wenn man immer nur die erste Strophe bei Weihnachtsliedern gesungen hat, fallen einem die nächsten Strophen natürlich schwer.

"Old MacDonald hat ein Haus, i-a-i-a-o." hat einen schwungvollen kleinen Rhythmus und gute Jingles-Qualitäten (http://de.wikipedia.org/wiki/Jingle).

"„Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.“ Singt es mit mir...

„Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.
Mit einem Gedanken, Gedanken hier und einem Gedanken, Gedanken da.
Hier ein Gedanken. Dort ein Gedanken. Überall ein Gedanken Gedanken.
Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.

Nun, das ist ein lustiges Lied, oder? Es kann ein lustiger Weg sein, seine Affirmationen zu machen.

Lasst mich euch etwas fragen. Wenn ihr dieses Lied für euch selbst singt, wenn ihr Auto fährt, während Totzeiten und so weiter - was würde das mit eurem Gedankenprozess tun? Was denkt ihr? Wer kann mir das sagen?

Publikum: Es verstärken.

Gary: Es würde es verstärken. Natürlich. Was würde es noch tun? Ihr wärt euch wessen bewusster?

Publikum: Unserer Gedanken.

Gary: Dessen, was ihr denkt. Das ist absolut richtig. Schaut, wenn ihr weiterhin „Meine ständigen Gedanken bestimmen meine Realität“ verankert, werdet ihr beginnen, die Qualität eurer Gedanken zu bemerken. Es wird auch eure „Antennen“ aktivieren.

Es wird euch die Verbindung zwischen euren Gedanken und dem, was in eurer Welt passiert, sehen lassen. Sehr wichtig. Wenn ich euch eine Hausaufgabe von diesem Seminar geben könnte, wäre es, diesen Song öfters während des Tages zu singen. Es würde auch ein unschätzbares Bewusstsein dessen geben, wohin euch eure Gedanken führen. Singen wir es noch einmal.

Gary/Publikum:
„Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.
Mit einem Gedanken, Gedanken hier und einem Gedanken, Gedanken da.
Hier ein Gedanken. Dort ein Gedanken. Überall ein Gedanken Gedanken.
Meine ständigen Gedanken werden meine Wirklichkeit.“"

Quelle: http://www.eft-info.com/html/tv-techniken.html

Aber die inneren Boykotteure: http://www.eft-info.com/html/affirmationen_z__abnehmen.html

Viele Grüße
Ute
 
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offline Schneeglöckchen  

594 Beiträge
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  17.08.2006 • 14:10


Danke für die Links, Ute, da habe ich ja echt viel zu lesen, grins. die Idee, die Affirmationen zu singen, finde ich auch klasse!.
 
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offline Odem  

101 Beiträge

D - Köln
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  17.08.2006 • 17:07


Moin zusammen,

also, ich finde die Jingel-Methode nur bedingt sinnvoll.

Sicher, die funktioniert. Aber in einer sehr direkten und, einmal auf den Weg gebracht, nicht mehr rückgängig zu machenden Weise. Sie ist mir, um es mal plakativ auszudrücken, zu suggesstiv. Sie ist mir, ehrlich gesagt, zu unreflektiert (nein, ich habe kaum Vorurteile gegen amerikanische Methoden, aber sie ist doch sehr amerikansich nunja )

Mit jeder Affirmation gehe ich ja daran, meinem Unterbewußtsein Dinge zu erzählen. Ich möchte mein Unterbewußtsein dazu bringen, Dinge zu tun die es vielleicht so gar nicht machen möchte.

Die Werbung erkennt das klar und verbindet Klänge und / oder Sprüche / Spots mit dem Wunsch, ein Produkt zu kaufen. Wie gut das funktioniert wissen wir alle. Weichspüler, Kaugummies, fast egal was. Wir finden dazu in unserem Koppf ein Jingle, ein Bild, ein Spruch. Und da ist dieser Spruch nicht reingekommen, weil wir das so entschieden haben, sondern weil er uns da reingebracht worden ist.

Jezt mag man ja sagen, wenn das mit Werbung so klasse funktioniert, warum dann nicht mit Dingen, die uns wirklich gut tun, das selbe machen?

Da kann ich nur für mich eine Antwort zu geben und die heißt: Ich bin mir zu wertvoll um mich quasi nebenher mit neuen Wünschen und Zielen vollzustopfen. Es entspricht einfach nicht meiner Vorstellung davon, wie ich mit mir selber umgehen möchte.

Affirmationen sind mächtige Werkzeuge. Wie vielfach gehärtete Stahlbohrer. Richtig eingesetzt gehen sie durch härtesten Stahl und nutzen kaum ab. Falsch angesetzt machen sie falsche und zu große Löcher, nutzen sehr schnell ab und können dann gar nichts mehr ausrichten oder zerspringen sogar in viele Stücke, die rumschleudern und böse Wunden schlagen können.

Darum setzte ich Affirmationen nur sehr bewußt und in einem sehr klaren Zustand. Nie nebenher. Wenn der Körper voll entspannt ist und der Geist seine höchste Aufmerksamkeit hat.

Für die gute Laune und quasi 'Nebenher' - Übungen gibt es, wie ich finde, schönere und nützlichere:

Beim Autofahren mache ich z.B. gerne ein freundliches Gesicht, geht auch am Compi. Ganz bewußt. Probiert es mal aus. Man kann kaum ein freundliches Gesicht machen und gleichzeitig Trübsal blasen. Entweder läßt man schnell vom freundichen Gesichtmachen ab oder die schlechte Laune verbessert sich. Meistens gewinnt das freundliche Gesicht.

Das mit dem Singen ist auch nicht dumm. Auch ohne Botschaft ans Unterbewußtsein macht Singen gute Laune. Und dann gelingen viele Dinge, mit denen man sich sonst abmüht und die lästig sind, gleich viiiel besser.

Viele Grüße

Bernd
zwinkern nunja
 
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offline ingrido  

173 Beiträge

D - 83104 Beyharting
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  22.08.2006 • 19:33


Hallo Bernd,
also, ich würde mich auf beinahe alles einlassen, was mich endlich mein Zielgewicht erreichen lässt. Und Affirmationen sind für mich sehr erfreulich. Sie verhelfen einem nämlich zu einem ganz anderen Auftreten, einem anderen Alltagsgefühl. Ich fange an zu strahlen - warum auch immer.
Dabei hab ich durchaus zu kämpfen mit den optischen Bildern von mir selber.
Aber ich hab mich viele Jahre lang ganz massiv beschimpft.
Dann hab ich durch die Unterstützung im Forum gelernt mich zu akzeptieren, das klappt jetzt ganz gut.
Aber mein Ziel, die 62kg, hab ich deshalb nicht aus den Augen verloren.
Die Affirmationen find ich absolut hilfreich auf dem Weg dorthin.
Ich bin auch voller Gottvertrauen, dass mich die CD nicht zum Monster werden lässt - ich hör ja nicht, was mir da eingeredet wird. Ich glaub einfach, dass "man" mir beisteht und mir nur Gutes will!
So verzweifelt bin ich, so harmlos in meinem Denken - es ist ein Strohhalm und ich fühl mich wohl dabei.

Liebe Grüsse
Ingrid
 
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offline Odem  

101 Beiträge

D - Köln
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  23.08.2006 • 00:31


Moin Ingrid,

ich habe ja gar nichts gegen Affirmationen. Für mich selber möchte ich sie nur nicht unbewußt benutzen. Nicht mehr und nicht weniger. Das hängt sicher auch mit den eigenen Erfahrungen zusammen.

Zitat

Dann hab ich durch die Unterstützung im Forum gelernt mich zu akzeptieren, das klappt jetzt ganz gut.

was ich für ganz zentral halte und ein Grund ist, warum ich z.B. hier gelandet bin.

Die Akzeptanz benötige ich, um es zu schaffen in mir zu ruhen. Wenn ich mich nicht akzeptiere, kämpfe ich gegen mich. Wenn man gerade im Krieg ist, hat man wenig Ressourcen sich mit anderen Dingen zu beschäftigen.

Das ist die eine Seite. Ich bin, wie ich bin und das ist gut so.

Aber ich habe auch Ziele, zu denen ich hin möchte, meinetwegen 62 kg. Dazu benötige ich Kraft, den Mut neue Gewohnheiten anzutrainieren, mehr Wissen über mich selber und wie das geht, das mit dem Ziel erreichen. Ich brauche mein persönliches Set von Übungen und neuen Gewohnheiten.

Nach meiner Überzeugung geht das am besten, wenn ich versuche die Ziele mit meinen vorhandenen Möglichkeiten und Fähigkeiten zu erreichen.

Wenn Du dich mit der CD wirklich wohl fühlst, gibt es für mich keinen Grund, warum Du damit aufhören solltest. Du bist Dir dein eigener Leitfaden, der um so verlässlicher und brauchbarer ist, je liebevoller, die eigenen Fähigkeiten klar sehend, dein Umgang mit dir selber ist.

Und dann kann aus einem Strohhalm ein ziemlich kräftiger Balken werden.

Viele Grüße

Bernd
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: NR. 5 - Das Unterbewusstsein  23.08.2006 • 10:17


Hallo Bernd!

> Für mich selber möchte ich sie nur nicht unbewußt benutzen

Du meinst, dass man sich nur wünschen sollte, was man auch wirklich will?

Dass man richtig wünschen sollte, also in der Gegenwartsform, als ob es schon eingetreten wäre, und immer positiv formulieren, weil "nicht", "kein" und "nie" vom Unterbewusstsein nicht verstanden wird.

Wenn ich mir wünsche, ich möchte abnehmen, dann muss mein Unterbewusstsein immer dafür sorgen, dass es genug zum Abnehmen gibt, denn sonst kann der "Befehl" abnehmen nicht ausgeführt werden.

Anstatt mir zu wünschen, aus dieser Wohnung, in der es mir nicht gefällt, auszuziehen, wünscht man sich, in eine schönere Wohnung umzuziehen, sonst kann es passieren, dass man auf einmal obdachlos ist. (Im Feng Shui wird z. B. empfohlen, trotz Umzugswunsch die alte Wohnung günstiger umzugestalten, die Wohnung ist nämlich ein Spiegel der Seele, wie innen so außen.)

Habe das meiste zu Affirmationen vergessen, aber habe dann immer noch so Formulierungen dazugenommen, zum Wohle aller Beteiligten oder so ähnlich. Am besten von allen Büchern dazu fand ich von Florence Shinn "Das Lebensspiel und seine Regeln. Sammelband". Aber dieses ganze positive Denken und diese Affirmationen haben zwar ein wenig in meinem Leben geändert, aber nicht viel. Meine uralten negativen Glaubenssätze waren einfach zu stark. Ich habe durch Psycho-Kinesiologie einige ungelöste seelische Konflikte mit Hilfe meines Heilpraktikers bearbeiten können und damit die dazu gehörigen negativen Glaubenssätze. Aber das geht allein aus finanziellen Gründen nur alle paar Wochen und dauert auch immer fast eine Stunde. Letzte Woche ist mir nun zum wiederholten Male EFT über den Weg gelaufen und ich lese mich seit Tagen intensiv ein und habe es auch schon angewandt und glaube, jetzt gefunden zu haben, was ich schon lange gesucht habe. Man arbeitet da auf eine ganz andere Art mit Affirmationen und bearbeitet gleichzeitig die negativen Glaubenssätze. Alle Informationen gibt es kostenlos im Netz, u. a. das deutsche Manual. Es ist wunderbar wie eine Hausapotheke zu gebrauchen. Ich finde sie supereinfach anzuwenden, habe aber auch Ausbildungen u. a. in Focusing, Gesprächs-Therapie und Psycho-Kinesiologie. Aber probiert selber ... Eine wunderbare Ergänzung zum ST-Training.

@ Ingrid

Wenn es so gut mit dieser CD funktioniert, ist das sicherlich das richtige Werkzeug zur Zeit für Dich. Um die Zwiebelschichten um sein eigentliches Ich bearbeiten zu können, braucht man oft unterschiedliche Werkzeuge. Manchmal reicht ein Hammer aus Schaumstoff, sehr selten muss es ein Abrissbagger sein. Wenn der richtige Zeitpunkt gekommen und man dafür offen ist, fällt es einem von alleine zu (die berühmten Zufälle).

Viele Grüße
Ute
 
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