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offline toggoli  

4 Beiträge
Beitrag vorstellung  30.08.2006 • 14:00


Hallo, ich bin neu hier. Allerdings verfolge ich Eure Beitrage schon seit einigen Wochen. Aber es hat hat wieder mal ziemlich lange gedauert, bis ich mich aufgerafft habe dem ST-Club beizutreten. Ich freue mich über Eure tollen Links. Danke.
Nun bin ich seit einer Woche dabei endlich mal was gegen meine Pfunde zu unternehmen. Vor ca 6- 7 Jahren habe ich schon mal innerhalb eines Jahres 30 Kilo abegnommen.
Nachdem es in unserer Partnerschaft Probleme gab und mein Partner eine Neue fand, nahm ich innerhalb von zwei Jahren wieder zu. Nun hoffe ich nochmal auf einen gelungenen Neustart.
Allerdings kämpfe ich noch mit einem großenPROBLEM Ich schiebe das Aufräumen immer wieder hinaus. Obwohlich jetzt zwei Wochen Urlaub habe, verschieb ich es immer wieder. Ich krieg es einfach nicht auf die Reihe. Habe schon alle möglichenBücher gelesen usw. Vielleicht hat mir jemand einen Tipp?
Ich weiß, dass es diesen Workshop "Leben entrümpeln " gibt, weiß aber nicht, ob er für mich passend wäre(ich habe da Gefühl, ich brauche eine permanente Kontrolle. Zudem kostet er 189 Euro und das ist ganz schön happig für mich.
 
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offline odina  

120 Beiträge

D - Niederrhein
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 14:29


Zitat von toggoli

Hallo, ich bin neu hier.

Allerdings kämpfe ich noch mit einem großenPROBLEM Ich schiebe das Aufräumen immer wieder hinaus.

Ich weiß, dass es diesen Workshop "Leben entrümpeln " gibt, weiß aber nicht, ob er für mich passend wäre

Hallo Toggoli,

zunächst mal herzlich willkommen!
Schön, noch einen neuen Namen zu lesen.

Daß Du Dich aufgerafft hast dem "ST-Club" beizutreten, wie Du so schön geschrieben hast, ist mit Sicherheit der erste Schritt in die richtige Richtung gewesen und Du wirst vieles erfahren und lernen (auch über Dich selbst), das Dich idealerweise für den Rest Deines Lebens begleiten sollte.
Vielleicht irre ich mich, aber für mich hören sich Deine Zeilen fast so an, als würdest Du auf die Schnelle 30 kg abnehmen und anschließend wieder in Deine alten Gewohnheiten fallen wollen. Auf diese Art wird`s wohl nicht funktionieren, das solltest Du Dir von Anfang an klarmachen.

Zu Deinem 2. Problem kann ich nicht viel sagen, ich bin ein ausgesprochen ordnungsliebender Mensch sowohl im privaten als auch im geschäftlichen Bereich. Aus eigener Erfahrung kann ich Dir keinen Rat geben, wie Du das Chaos ordnen kannst, mir aber vorstellen, daß sowas nur Schritt für Schritt funktionieren kann.
Da Du ja noch Urlaub hast (und das Wetter sicher auch bei Euch eher bescheiden ist und Du deshalb vielleicht nicht so oft was unternehmen magst), könntest Du Dir doch eine Liste machen, auf die Du schreibst, was genau Du aufräumen möchtest. Meinetwegen an einem Tag die Küchenschränke aufräumen und gleich die Lebensmittel entsorgen, die Du künftig nicht mehr verwenden möchtest. Am nächsten Tag vielleicht das Wohnzimmer gründlich putzen, das Bad, Schlafzimmer usw.
Jeden Tag etwas anderes und immer schön drauf achten, daß die bereits aufgeräumten Räume auch aufgeräumt bleiben.
Ob Der Workshop Dir was bringen würde, könntest Du nur dann entscheide, wenn Du ihn absolviert hast............. ich habe vor kurzem an einem anderen workshop teilgenommen und ich würde es immer wieder tun, etwas bleibt auf jeden Fall hängen, auch wenn das eine oder andere nicht für jeden Teilnehmer geeignet ist.

Liebe Grüße, Jutta



Bedenke: ein Teil des Weges liegt hinter dir, ein anderes hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.
Augustinus Aurelius

Träume es, tue es, und du wirst es schaffen.
Sergio Bambaren


 
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offline Buffi  

83 Beiträge
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 14:36


Hallo Toggoli,

und herzlich willkommen hier.

glücklich buffi
 
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offline Buffi  

83 Beiträge
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 14:48


Hall, ich bin's nochmal, denn ich bin eben zufällig über einen alten Thread gestolpert, der an einem Ort steht wo er eigentlich nicht so richtig hinpasst, der Dir aber bei Deinem Aufräumproblem bestimmt hilfreich sein kann, da voller guter Tipps...

Messis

zwinkern buffi
 
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offline Odem  

101 Beiträge

D - Köln
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 16:18


Moin toggoli,

willkommen im Club ... was das Abnehmen angeht, aber auch was das Dasein als Messi angeht.

Aber ich sage mir immer: Eine Baustelle nach der anderen.

Allerdings habe ich den Eindruck, wenn man systematisch an der einen Baustelle beginnt, die anderen auch beginnen etwas leichter zu gehen.

Darum wurschtle ich mich im Moment sogar recht vergnügt durch meine Stapelwirtschaft (muß gerade die Steuer machen).

Viele Grüße

Bernd
 
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offline Schneeglöckchen  

594 Beiträge
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 17:06


Zitat von toggoli

Allerdings kämpfe ich noch mit einem großenPROBLEM Ich schiebe das Aufräumen immer wieder hinaus. Obwohlich jetzt zwei Wochen Urlaub habe, verschieb ich es immer wieder. Ich krieg es einfach nicht auf die Reihe. Habe schon alle möglichenBücher gelesen usw. Vielleicht hat mir jemand einen Tipp?
Ich weiß, dass es diesen Workshop "Leben entrümpeln " gibt, weiß aber nicht, ob er für mich passend wäre(ich habe da Gefühl, ich brauche eine permanente Kontrolle. Zudem kostet er 189 Euro und das ist ganz schön happig für mich.

Hallo toggoli,
herzlich willkommen in dieser netten Runde!

Zu Deinem Problem: Derzeit lese ich "Im Chaos bin ich Königin" von Sandra Felton - ein absolut empfehlenswertes und fasziniernedes Buch, wie ich finde. Der Gedanke, der mich -bis jetzt- aus diesem Buch am meisten getroffen hat, ist, das der Zustand der Wohnung auch etwas mit dem Zustand des Selbstwertgefühls zu tun hat. Also: ich bin es nicht wert, in einer aufgeräumten und sauberen Wohnung zu leben - ein erschreckender Gedanke... (ähnlich wie: ich bin es nicht wert, meinen Körper gesund zu ernähren oder andere Dinge, bei denen man schlecht mit sich selbst umgeht....
Wenn man jetzt bewußt denkt: ich bin mir selbst so wichtig und wertvoll, dass ich es einfach verdiene, in einer schönen, sauberen, aufgeräumten Umgebung zu leben, dann geht das Ordnungmachen leichter von der Hand, finde ich.

Liebe Grüße und viel Erfolg!
Schneeglöckchen
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: vorstellung  30.08.2006 • 17:12


Hallo Toggoli!

Herzlich willkommen im Forum.

Dann bist Du also Aufräumexperte, wenn Du so viele Bücher gelesen hast?
Aber mit dem Umsetzen hapert es.

Meine Erfahrung: Wenn man erst einmal in einer kleinen Ecke angefangen hat und sieht, wie schön es ist, dass es aufgeräumt ist (wobei es mir persönlich nicht zu aufgeräumt sein darf), dann hält man es weiter ordentlich (wenn da nicht drei andere Familienmitglieder sind, die meinen, dass ich es schon wegräume).

Mir hilft immer: Nur ein wenig vornehmen, aber vor allem: damit überhaupt erst einmal anfangen. Ich nehme mir dann meist nur kurze Zeit dafür vor und weil ich dabei bin, wird es dann meist länger. Und nicht die Arbeit vorstellen, sondern das schöne Gefühl, wie es aussieht, wenn man fertig ist.

Als Aufräumhilfe habe ich mir Haribo-Kartons beim Aldi in verschiedenen Farben gesammelt. Die halten auch schwerere Sachen aus.

Aber was gebe ich Dir Tipps, wo Du doch der Experte bist. zwinkern

Viele Grüße
Ute
 
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offline toggoli  

4 Beiträge
Beitrag Dankmary  30.08.2006 • 19:15


Hallo nochmals,
vielen Dank für Eure guten Ratschläge. Ich habe mich vorher aufgerafft, ein Minimalpensum an Bewegung zu machen. Ihr habt ja recht. Aber mit der Ordnung ist es ähnlich wie mit dem Schlankwerden. Theorie und Praxis sind zweierlei. Aber ich denke bei beiden Dingen ist es nur möglich in kleinen Schritten voranzukommen.
Liebe Grüße Toggoli-Mary
 
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offline Eistoerti  

241 Beiträge

D - Solingen
Beitrag Re: Dankmary  31.08.2006 • 03:25


Hallo und herzlich willkommen allen Neuen!

Schön, dass Ihr jetzt mit von der Partie seid!

Liebe Grüße, Hilke verliebt



http://www.dicke-seiten.de
Motto: "Ich habe die Wahl!"

 
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offline ingrido  

173 Beiträge

D - 83104 Beyharting
Beitrag Re: Dankmary  31.08.2006 • 06:27


Hallo Ihr Neuen und Alten..

..aufräumen, ausröumen, loslassen........interessant, interessant, interessant!
Ich mach mir da nämlich seit geraumer Zeit so Gedanken.
Wie Ihr wisst, nehm ich nur sehr schwer bis garnicht ab. Ich hüte mein Gewicht wie meine Sammlungen.

Ich bin nämlich eine Sammlerin von....... A L L E M !!!
Strohhüte, Spielzeug, Stoffe, Karaffen, buntes Glas, bemaltes Glas Kristall, sakrale Volkskunst (Kreuze, Gebetbücher, Rosenkränze, Heiligenbilder, Schutzengelbilder, Weihwasserkessel u.s.w.), uralte Militarica, König Ludwig II Dinge, uralte Schulbücher, Botanikbücher, Liederbücher - Bücher überhaupt, uralte Leib und Haushaltwäsche, dann natürlich Keramik und Porzellan und Edeltrödel.

Das alles und noch viel mehr liebe ich, halte ich fest, spiele und träume damit und bin fasziniert von den Dingen, die "ihre Zeit" schon hinter sich haben.

Hängt mein "haben wollen", "aufbewahren", "horten" auch mit meinem Gewichtsproblem zusammen?
Oder ist das wieder blos das "anders sein"?

Spannendes Thema!

Liebe Grüsse
Ingrid
 
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offline odina  

120 Beiträge

D - Niederrhein
Beitrag Re: vorstellung  31.08.2006 • 08:33


Liebe Ingrid,

ich weiß nicht wie weit Du mit den Schlanktipps schon fortgeschritten bist, aber "Loslassen" ist in einer der Lektionen ein wichtiges Thema und mich beschäftigt es, seit ich zum erstenmal überhaupt darauf aufmerksam wurde, daß das Körpergewicht mit "nicht-Loslassen-Können" in Zusammenhang steht.
Ich habe auch jahrzehntelangen Sammelleidenschaften gefrönt und konnte mich von nichts und niemandem trennen, weder von unnützen Gegenständen noch von menschlichen Beziehungen, die eigentlich schon tot waren. (Nicht die Menschen, die Beziehungen!)
Vor knapp zwei Jahren sind wir umgezogen, von einem Haus mit 6 Zimmern in ein Haus mit 5 Zimmern, von 150 in 120 qm und mir war klar, daß ich mich von einigem trennen mußte und habe mit Gegenständen und Möbelstücken angefangen, an denen ich überhaupt nicht hing, die mir absolut nichts bedeutet haben, die mir bisher einfach nur "zu schade zum Wegwerfen waren" und die eben die Räume füllten. Trotzdem habe ich wochenlang getrauert...............
Als wir dann umgezogen waren und ich mich daran machte die Küchenschränke wieder einzuräumen, fielen mir immer noch Gegenstände in die Hände, die ich jahrelang überhaupt nicht benutzt habe, z. Bsp. ein elektrischer Dosenöffner, eine Fritteuse, Salatschleudern in verschiedenen Größen, Reiben usw.
Da ging mir zum erstenmal wirklich ein Licht auf, warum meine Küche immer irgendwie vollgestopft wirkte. Ich habe angefangen zu sortieren, Dinge, die ich wirklich seit Jahren nicht mehr oder noch nie benutzt habe, habe ich gleich in den nächsten leeren Karton verpackt und in der festen Absicht all diese Dinge dem Tierheim für den nächsten Basar zu spenden.
Ich muß gestehen, daß immer noch einige Kartons im Keller stehen und darauf warten ins Tierheim gebracht zu werden. nunja
Noch vollgestopfter als meine Küchenschränke waren meine Kleiderschränke, da gab es Klamotten, die ebenfalls schon Jahre ihr Dasein dort fristeten, manche nagelneu und nie getragen und obwohl ich ganz genau wußte, daß sie von mir auch niemals getragen werden würden, konnte ich mich einfach nicht davon trennen. Immerhin habe ich mal einen ganzen Teil in einen Secondhandladen gebracht, die anderen ausgemusterten Schätze liegen in Tüten verpackt im Keller, weil ich mich noch nicht überwinden konnte sie in den Container zu werfen.

Gerade erst habe ich an einem workshop teilgenommen und wieder war "Loslassen" ein Punkt. Und da ist mir alles wieder in Erinnerung gekommen, was ich bereits hier darüber erfahren habe und ich habe u m g e h e n d angefangen durch alle Räume zu gehen, mit Block und Bleistift bewaffnet und habe aufgeschrieben, von was ich mich in allernächster Zukunft trennen möchte.

Im Gästezimmer sind das beispielsweise Bücher, ich habe ein ganzes Sammelsurium an "Diätratgebern", durch die ich mich im Laufe der Jahre mehr oder weniger gequält habe, die mir außer noch mehrGewicht überhaupt nichts gebracht haben, die nur in den Regalen rumstehen und Platz wegnehmen und mich somit gleich mehrfach geärgert haben.
Leider habe ich auch bei den Büchern die letzte Konsequenz nicht vollzogen und sie in die Papiertonne geworfen............. es ist sicher nicht schwer zu erraten, daß sie nun ebenfalls im Keller gelandet sind.

Ich rede mir immer erfolgreich ein, daß das ganze Gerödel im Keller ja niemanden stört und daß ich es irgendwann einmal wegbringe. Bislang konnte ich mich noch nicht auf einen Zeitpunkt festlegen und das zeigt mir, daß ich nicht wirklich loslassen kann.
Und dabei handelt es sich nur um Gegenstände, die man theoretisch jederzeit ersetzen könnte.

Seit ich gelernt habe mich selbst zu lieben und zu achten habe ich mich aus einigen Beziehungen gelöst, die mich nur sehr viel Energie gekostet haben, die mir absolut nichts mehr gegeben haben außer schlechten Gefühlen, und Übergewicht ist ja die Summe vieler schlechter Gefühle (wenigstens sinngemäß steht es so in den ST und ich kann es wirklich bestätigen).
Menschliche Wesen ganz und gar loslassen fällt mir persönlich noch viel schwerer, ein bißchen bleibt immer das Gefühl endlos egoistisch zu sein, zu wenig Geduld gehab zu haben, die eigene Schmerzgrenze zu niedrig angesetzt zu haben.

ABER: sich trennen, von Gegenständen oder Menschen, gibt auch gute Gefühle, z. Bsp. sich endlich befreit fühlen von etwas oder jemandem, das oder der einen nur noch belastet hat. Es kommt dem Sich-Trennen von Kilos gleich, die uns ebenfalls belasten.
Das ist wahrscheinlich ein Lernprozeß, den man nicht von heute auf morgen verinnerlichen kann, in meinem Kopf hat der Grundgedanke aber Fuß gefaßt und er ist ausbaufähig.

Einen schönen Tag und liebe Grüße, Jutta



Bedenke: ein Teil des Weges liegt hinter dir, ein anderes hast du noch vor dir. Wenn du verweilst, dann nur um dich zu stärken, aber nicht um aufzugeben.
Augustinus Aurelius

Träume es, tue es, und du wirst es schaffen.
Sergio Bambaren


 
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offline biziema  

49 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: Dankmary  31.08.2006 • 08:39


Hallo und herzlich willkommen glücklich

Ich wünsch dir alles Gute und viel Erfolg beim Umsetzen deiner Ziele. Aber wie auch schon die anderen gesagt haben, immer eins nach dem anderen und nicht alles auf einmal.
Ordnung hat für mich auch immer etwas mit "geordnet-Sein" zu tun, also lohnt es sicher mal darüber nachzudenken, was dich daran hindert, dies umzusetzen.
Es ist wie so oft im Leben "wie Innen so Außen" (oder umgekehrt zwinkern )
Ich schimpfe zwar auch immer auf die Hausarbeit, aber eigentlich merke ich immer wieder, dass es mich auch innerlich ordnet, wenn ich aufräume, wegräume und wegschmeiße. Jedes Stück, was ich wegtun kann, schafft mir mehr Freiraum und Freiheit.
Ich wünsch dir viele gute Erfahrungen mit dem Ordnen ..... verliebt

Liebe Grüße
Birgit



Es gibt nichts Gutes - außer man tut es !!!
 
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offline biziema  

49 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: vorstellung  31.08.2006 • 08:45


Hallo,

zu diesem Thema kann ich einen Buchtipp zusteuern:

Matt Galan Abend
Leben heißt Loslassen. Alles, was wir festhalten, hält auch uns fest

Absolut lesenswert glücklich glücklich

Birgit



Es gibt nichts Gutes - außer man tut es !!!
 
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offline BigMama  

811 Beiträge

D - Wuppertal
Beitrag Re: Dankmary  31.08.2006 • 08:56


Herzlich Willkommen

in unserer Runde glücklich Schön, dass du da bist.

Ich kann eigentlich nicht mehr viel Schreiben, denn ich finde mich in Odinas Beitrag wieder... viele meiner "entrümpelten" Sachen liegen noch in Müllsäcken oder Kartons gut verstaut zum Weiterverkauf... aber ich hasse es Flohmärkte zu machen nunja

Aufräumen: Mir hat mal ein Tipp sehr geholfen:

Jeden Morgen, bzw. jeden Tag 5 Minuten in jedem Raum - nur 5 Minuten! Das ist eine zeitliche Begrenzung. Auch wenn das ganze Zimmer nicht aufgeräumt ist, merkt man sehr schnell, dass man sehr viel geschafft hat, in diesen 5 Minuten. Ich schaffe es sogar in dem kleinen bad über die Ablagen/Armaturen zu wischen, weil einfach die 5 Minuten noch nicht um sind.
Und dann halt auch jeden Tag einen bestimmten Raum nur vornehmen, das sollte fest ausgemacht sein, damit sich die Gewohnheit einschleicht... und Eckenweise anfangen. Noch später dann einen Plan machen, was man in bestimmten Abständen alles machen möchte. Fenster putzen, Kataloge wegwerfen, Schrank auswischen - sortieren oder abheften... und feste im Kalender eintragen. Allerdings muss man sich an diese Termine halten, sonst klappts nicht. Der Wille muss da sein.

Ich wünsche dir in allem hier viel Erfolg, aber eins nach dem anderen.



Liebe Grüße, Petra
 
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offline Ute  

2.173 Beiträge

D - Niedersachsen
Beitrag Re: vorstellung  31.08.2006 • 09:03


Hallo!

> das ganze Gerödel im Keller ja niemanden stört

Wenn Du in den Keller gehst, kannst Du dann noch Luft bekommen? Stört Dich nicht die Unordnung? Das Vollgestelltsein?

An jedem Gegenstand hängt ja auch noch Energie dran.

Wir haben im April oder Mai unser Haus aufgeräumt und sehr viel weggeschmissen, langsam verlottert es wieder, deshalb fange ich heute nach sechs Wochen Schulferien an, wieder nach und nach auszumisten.

Es gibt da so schöne weise Sprüche, dass man z. B. nur in einer leeren Hand etwas Neues auffangen kann oder so ähnlich. Ich bin z. B. dazu übergegangen, immer ein wenig auszumisten, wenn wir uns etwas Neues gekauft haben. Wenn man viel Platz hat, dann vergisst man das oft und über kurz oder lang ist die Wohnung vollgestopft, die Energie kann nicht mehr fließen. Für den Anfang kann es schon helfen, wenn man die Mitte einer Wohnung, eines Raumes, frei hält.

Wie Birgit schon schrieb: Wie außen so innen.
Die Wohnung ist ein Spiegel der Seele.

Im Feng Shui steht der Keller für die Vergangenheit, der Dachboden für die Zukunft.

Möchte man sich über eine Sache im klaren werden, kann man z. B. Fenster putzen ...

Viele Grüße
Ute
 
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