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offline Yonda  

166 Beiträge

D - HEF
Beitrag Re: Yonda Gemüse  17.07.2007 • 18:24


Zitat

...fand die gemüsebeilage von yonda auch viel zu wenig.....

Hallo,

das ist interessant, dass 2-3 EL Gemüse zu wenig sind. Rein optisch dominiert der Anteil des Gemüses den von Fleisch/Fisch/Reis etc, das nehme ich als Maßstab, d.h. das Gemüse benötigt etwa den Platz eines halben Tellers.

Ich habe schon mal daran gedacht, meinen Teller mit dem Essen zu fotografieren und euch zu zeigen, aber wahrscheinlich platzt dann irgendwann der Speicher von schlanktipps.de.

zwinkern

Liebe Grüße
Gabi
 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Yonda Gemüse  17.07.2007 • 20:06


Hallo Ihr Lieben,

Ich habe mir meinen Teller, ich nenne ihn "den gesunden Teller", wie folgt aufgeteilt :

1/2 Teller Gemüse
1/4 Teller Protein (Tofu, Tempeh, Bohnen, Linsen, Soja, Eier)
1/4 Teller vollwertige Kohlenhydrate (Vollkorn Reis, Quinoa, Hirse, Bulgur, Dinkel Nudeln)

und dabei immer noch ein gutes Öl, meistens 1 El, manchmal auch ein wenig mehr.

Liebe Grüße, Shana.



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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Auf Kurs Richtung Süden  17.07.2007 • 20:43


Also Teil 5 finde ich ja richtig spannend, toll, faszinierend!

Ich habe mir gerade noch einmal ST Teil 5 durchgelesen und auch das Kapitel dazu in Angelika's Buch und beim Lesen ist mir bewusst geworden, wie das was Angelika da beschreibt in meinem Leben gewirkt hat und wie ich es das letzte Jahr dann tatsächlich geschafft habe das Ruder herumzureissen, mein Leben zu verändern und 12 Kg abzunehmen.

Gerne würde ich euch davon erzählen. Also habe ich mir Teil 5 wieder in Rubriken unterteilt, die ich dann für mich nach und nach reflektiere.

1.) Ein Satz der mein Leben verändert hat
2.) Mein Unterbewusstsein
3.) Meine Erfahrungen mit Affirmationen
4.) Wie ich Kopfkino angewendet habe und immer noch anwende
5.) Wie ich die Stopp-Methode nutze

Zum Thema Nummer eins :

"Wir sind was wir denken." Buddha

oder

"Ob du denkst du kannst es oder du kannst es nicht, in beiden Fällen hast du Recht." Henry Ford

Ganz aktuell momentan gibt es da einen ganz tollen Dokumentarfilm zu genau diesem Thema. "The Secret" von Rhonda Byrne. Auch das Buch dazu ist sehr empfehlenswert.

Hier wird noch einmal sehr beindruckend veranschaulicht wie unser Denken unser Leben bestimmt.

Es lohnt sich wirklich sich mit dieser Thematik zu beschäftigen und nicht nur für das Abnehmen, sondern für alle Bereiche des Lebens : Körper, Liebe, Beziehungen, Beruf, Geld, Gesundheit, das eigene Leben und die Welt glücklich verliebt

Es hat sich viel verändert in meinem Leben seit ich 16 Kg abgenommen habe, doch vorallem hat sich verändert was ich über mich und mein Leben denke.

Jetzt wo ich zurückblicke war es immer zuerst der neue Gedanke, dem neue Taten und neue Lösungen folgten.

Viele sagen "Abnehmen beginnt im Kopf!" Doch viele wissen nicht in welchem Ausmaß diese Aussage wirkt.
Abnehmen beginnt im Kopf....ja!....doch dies hat wenig mit Willenskraft und gnadenloser Disziplin zu tun.

Vielmehr hat es mit der freudvollen Disziplin meine eigene Mentalkraft einzusetzen, und für mich (und nicht gegen mich) zu nutzen, zu tun.

Es hat damit zu tun zu erkennen welche Automatismen in mir ablaufen, welche Programme im Unbewussten herrschen. Diese Programme aufzudecken und sie umzuprogrammieren. Umprogrammiert werden sie durch neues Denken.

Zu Anfang ist es nicht leicht "anders zu denken". Es ist nicht leicht, wenn ich mich inmitten eines tobenden Sturms befinde.

Hierzu schreibt Angelika :

"Wer Übergewicht hat, hat nicht nur das Problem, daß er zu viel wiegt. Der Kampf, der in der Seele stattfindet, ist Qual pur. Täglich kämpft man gegen das Übergewicht, hadert mit sich selbst, verurteilt sich selbst. Jeder, der mit seinem Gewicht kämpft, weiß wie anstrengend und niederdrückend das immer wieder sein kann.

- Wenn ich nun aber jeden Tag diesen Kampf kämpfe, so denke und fühle wie oben beschrieben......immer wieder manifestiere ich durch mein Denken genau diesen Kampf, genau diese Gefühle, ich hänge fest in einem Teufelskreis.

"Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den gesunden Körper, die Freude richten, dann wird folglich das Gesunde, Schlanke, Positive stärker werden, und das Übergewicht schwindet.
Nur wer es schafft, zu akzeptieren, daß es jetzt eben so ist, wird das Übergewicht loslassen können. Loslassen erfordert immer Akzeptieren. Wenn man den derzeitigen, dicken Zustand akzeptiert, dann tritt Ruhe ein. Ruhe, die sie dafür brauchen, Ihren Blick auf all das Andere zu lenken, was gut in Ihrem Leben ist und was noch besser werden wird. Durch diese Ruhe, durch das Loslassen gewinnen Sie die Kraft, das Problem nun endlich richtig in Angriff zu nehmen."

- Wow! Das gibt dem Satz "Ich bin was ich denke!" oder Abnehmen beginnt im Kopf!" doch richtig Tiefgang!

Das gefällt mir glücklich Auf dieses Abenteuer lasse ich mich ein.....immer wieder....und immer wieder zwinkern

Bis Morgen, Shana.



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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  18.07.2007 • 17:44


Ein herzliches Hallo an alle Mitreisenden,

Seit gestern beschäftige ich mich mal wieder intensiver mit dem Thema Unterbewusstsein.

Seit meiner Abschlußprüfung, der Wohnungsauflösung und dem "Nach Hause kommen nach Pirmasens", habe ich drei größere und kleinere (Fr) Eßattacken hinter mir.

Heute habe ich wieder in Angelika's Buch gelesen und folgendes gefunden :

"Beim Überessen geht es ums Vergessen, ums abtauchen."

Wie wahr, wie wahr!

Doch es war mir die ganze letzte Zeit nicht wirklich so klar was ich denn vergessen möchte, wovon ich abtauchen möchte. Es ist so schnell und leicht gesagt "Stress!"

Aber was heisst den das nun wirklich. Ist es körperlicher Stress, geistiger Stress oder seelischer Stress?

Vieles ist in meinem Unterbewusstsein verankert....Erinnerungen an alte Erlebnisse....alter Schmerz.....Es ist gar nicht immer so offensichtlich was mich denn nun stresst.

Was ich aber heute erkannt habe ist, daß sich die Situationen in meinem Leben irgendwie immer wiederholen. Immer das Gleiche. Heute habe ich erkannt, daß dieses auch immer wieder neu passieren wird bis ich mein Programm verändere....bis ich meinem Muster im Unterbewusstsein auf die Spuren komme.

Vor einem Jahr habe ich dies bezüglich an meinem "Gewichtsproblem", an meinem "Gewichtsmuster" gearbeitet, nachdem ich erkannt hatte, daß ich immer wieder einer Art Selbstsabotage unterlaufe.

Ich glaube Elina hatte neulich dieses Gefühl angesprochen.

Ich konnte nicht wirklich abnehmen bis ich gelernt habe welchen Wert mein Gewicht im Unbewussten hat. Um der ganzen Sache auf den Grund zu gehen hatte ich mir die CD "Gewichtsprobleme" von Rüdiger Dahlke zur Hilfe genommen. Diese Heilmeditation hörte ich dan 40 Tage lang jeden Tag beim Autofahren, da ich soviel Zeit im Auto verbrachte auf der Hinfahrt zur und von der Schule.

Was ich entdeckte war für mich phenomenal. Ich kam dahinter mit welcher Energie ich esse und ich kam dahinter was mein Übergewicht mir zu sagen hatte. In erster Linie war es Schutz, das wußte ich schon, doch erst durch die Meditation bin ich dahinter gekommen zu welchen Grad und warum ich glaubte mich schützen zu müssen. Ich lernte auch wovor ich mich schützte.
Der 2.Punkt war Gewicht, im wahrsten Sinne. Tief verankert in mir war der Glaube, daß ich kein Gewicht im Leben habe, doch ich wünschte es mir sehnlichst. Also kompensierte ich im Außen was ich im innen nicht verspürte.

Nach einem Jahr und erheblichem Gewichtsverlust merke ich heute, daß ich noch so einige Programme laufen habe in beruflicher Hinsicht, sowohl als auch in Hinsicht zwischenmenschlicher Beziehungen und obwohl ich mir meinem Bedürfnis nach Schutz und Gewicht in meinem Leben bewusst geworden bin und dies das ganze letzte Jahr auch bewusst ausgelebt habe, merke ich daß ein Rest übrig geblieben ist. Dies spiegelt sich mir gerade in beruflicher Hinsicht, sowohl als auch in zwischen- menschlicher Interaktion.

Und schon fühle ich mich überfordert, gestresst, gefrustet und hilflos. Das alte Muster ist viel weniger gelebt....doch in Kernsituation zeigt es sich wieder in Form von alten Verhaltensweisen.

In dieser Hinsicht möchte ich ganz bewusst mit der Stopp- Methode arbeiten, mir Affirmationen zur Hilfe nehmen und das Kopfkino schon einmal vorweg greifen (wird in Teil 7) angesprochen.

Soviel zu meinen Erfahrungen mit dem Unterbewusstsein.

Mich würde einmal interessieren für wen von euch das Unterbewusstsein noch etwas "abstraktes" darstellt?

Ich weiss als ich das erste mal Joseph Murphy gelesen habe, war mir das irgendwie zu hoch. Doch jetzt Jahre später kapiere ich es und verstehe auch warum das Abnehmen Jahrelang nicht hat funktionieren können.

Und wer von euch hatte schon einmal Schlüsselerlebnisse im Bereich Unterbewusstsein, automatisch ablaufende Programme und Muster?

Liebe Grüße, Shana.



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offline Thiya  

51 Beiträge

D - Brühl
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  18.07.2007 • 20:14


Hallo,
mit voller Begeisterung habe ich die Seiten gelesen und würde gerne mitmachen/mitschreiben bei euch. Dies ist mein dritter Versuch mit ST. Die beiden erstenmal bin ich nicht weit gekommen. Doch diesmal wird es anders.
Im Moment bin ich beim zweiten Teil.
Die Trinkmenge ist kein Problem und ich bin seit zwei Tagen ohne Schoko und sonstiges unterwegs. Die tägliche Ration betrug min. 300g Gummizeugs und 150 g Schoko. Seit zwei Tagen bin ich ohne unterwegs und sehr stolz drauf; mir hilft es mir zu sagen, dass ich diese Sachen nur für heute nicht brauche und ich kann mich jeden Tag wieder dafür entscheiden.
Verstärkt versuche ich auch die Dinge in meinen Alltag einzubauen die mir gut tun. Und das wird gleich eine Runde auf dem Heimtrainer + Lieblingsserie auf DVD sein.
Problem bereitet es mir genußvoll zu essen. Da habe ich immer meine Kinder vorgeschoben und gesagt, dass schaffe ich ja gar nicht, weil ich muss mich ja um die Kinder kümmern also schnell essen. Und nach dem Essen war ich noch genauso hunrig wie vor.
@Shana: Was du da geschrieben hast hat mich unglaublich angesprochen!!!
Hierzu schreibt Angelika :

"Wer Übergewicht hat, hat nicht nur das Problem, daß er zu viel wiegt. Der Kampf, der in der Seele stattfindet, ist Qual pur. Täglich kämpft man gegen das Übergewicht, hadert mit sich selbst, verurteilt sich selbst. Jeder, der mit seinem Gewicht kämpft, weiß wie anstrengend und niederdrückend das immer wieder sein kann.

- Wenn ich nun aber jeden Tag diesen Kampf kämpfe, so denke und fühle wie oben beschrieben......immer wieder manifestiere ich durch mein Denken genau diesen Kampf, genau diese Gefühle, ich hänge fest in einem Teufelskreis.

"Wenn Sie Ihre Aufmerksamkeit auf den gesunden Körper, die Freude richten, dann wird folglich das Gesunde, Schlanke, Positive stärker werden, und das Übergewicht schwindet.
Nur wer es schafft, zu akzeptieren, daß es jetzt eben so ist, wird das Übergewicht loslassen können. Loslassen erfordert immer Akzeptieren. Wenn man den derzeitigen, dicken Zustand akzeptiert, dann tritt Ruhe ein. Ruhe, die sie dafür brauchen, Ihren Blick auf all das Andere zu lenken, was gut in Ihrem Leben ist und was noch besser werden wird. Durch diese Ruhe, durch das Loslassen gewinnen Sie die Kraft, das Problem nun endlich richtig in Angriff zu nehmen

Vielen Dank!!
LG Alex



 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  19.07.2007 • 15:53


Affirmationen und meine Erfahrungen

Meine erste Erfahrung mit Affirmationen habe ich vor ein paar Jahren gemacht. Damals haben sie nicht mit mir resoniert und ich fand es ziemlich albern mir dauernd solche Sätze zu sagen.

Heute habe ich ein anderes Verständnis dafür. Ich habe verstanden und selber nach gefühlt, daß die Affirmationen mit meinem momentanen Zustand in Einklang seien müssen, das heisst sie müssen meine innere Wahrheit spiegeln.


Heute kann ich sagen "Ich bin wunderschön, schlank und strahle vor Glück und Lebensfreude!" Vor drei Jahren hätte die Affirmation eher so gelautet " Ich mache mich nun auf den Weg zu meiner eienen Strahlkraft und Schönheit!"

Vor ca 1 Jahr halfen mir diese 2 Affirmationen insbesondere "Ich liebe mich selbst mit all meiner Kraft!" Dies beinhaltete vorallem gut für mich sorgen.....und "Ich bin schlank, stark und frei!" Dies half mir insbesondere mich von alten Verhaltensmustern zu lösen, die mich schwächten, dick hielten und unfrei leben liessen.

In meiner Zeit bei der Ediets Community und die damit verbundenen "Challenges" 6 Wochen Motivationsprogramm in teams, war es einmal Wochenaufgabe der Gruppe Affirmationen für jeden Wochentag zu entwickeln. Diese Affirmationen liegen mir heute noch am Herzen, sie spiegelten die Gruppendynamik, den Mut, den Eifer und die Hingabe unseres Teams.

Montag "Heute plane ich Erfolg für die kommende Woche!"

Dienstag "Heute treffe ich bewusste Entscheidungen in der Gewissheit, daß meine Entscheidungen die Tore zu meiner Freiheit sind!"

Miitwoch "Ich bin auf Kurs, mir geht es gut, mit jedem Tag komme ich meinem Ziel näher!"

Donnerstag "Ich sehe mich wie ich die Person bin, die ich schon immer sein wollte. Ich fühle mich wie ich die Dinge tue, die ich schon immer tun wollte.Ich höre mich sagen "Ich bin wunderschön, fühle mich sinnlich, stark und voller Grazie!"

Freitag "Es ist Freitag und ich habe mich diese Woche gut versorgt. Das Wochenende ist da und ich werde das Beste draus machen!"

Samstag "Heute bereite ich ein Fest für die Sinne zu...ein selbstgekochtes Mittagessen im Kerzenschein und Blumen....darauf freu ich mich!"

Sonntag "Ich bin mir meiner Ziele bewusst, in mir halte ich die Vision von einem strahlendem Leben aufrecht!"

Es ist schon toll! Ich brauche diese Affirmationen nur zu lesen und es ist wie ein warmer Sonnenstrahl in meinem Herzen. Diese Affirmationen haben mich durch das ganze letzte Jahr begleitet glücklich

Soviel zu meiner Erfahrung mit Affirmationen.

Was ich heute für mich umsetzen möchte ist meinen Affirmationen Reichtum und Schatz zu erweitern, ihn auszudehnen auf mehrere Bereiche meines Lebens.

1.) In Bezug auf unser Heim, Entrümpeln und Ordnung schaffen.
2.) In Bezug auf optimale Arbeitsbedingungen schaffen und Wohlfühloasen kreieren und leben.
3.) In Bezug auf mein individuelles "Lebe-Leicht-Erfolgsprogramm" (so nennt Angelika die Schlanktipps in ihrem Buch, gefältt mir gut....besser zwinkern )
4.) Im Ausblick auf meinen idealen Job
5.) In Bezug auf mein gelebtes, tägliches Bewusstsein für meine spirituelle Praxis

Ich mache es mir hiermit zr Aufgabe für jeden dieser 5 Bereiche eine kraftvolle Affirmation zu finden!

Liebe Grüße, Shana.



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offline Bettina  

48 Beiträge

D - Ruhrgebiet
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  20.07.2007 • 23:14


Hallo Mitreisende,


ich war lange nicht im Forum wegen Renovierungsarbeiten und damit verbundenem Stress.

Ich habe eure Beiträge zwar verfolgt, aber selbst nichts geschrieben.

Toll, dass noch so viele dabei sind.

Ich bin in den letzten Wochen an eine Grenze gestossen, die mir gezeigt hat, dass mein Weg Richtung Süden nur über mehr Sport führen kann.

Nachdem ich den von Angelika empfohlenen Wellnesstag gemacht hatte -- den ich übrigens einfach nur genossen habe -- habe ich eine wichtige Gewichtsmarke geknackt.

Trotzdem geht es nun nicht weiter Richtung Süden und ich glaube deshalb, dass ich es nur über ein Mehr an Bewegung schaffe.

Leider muss ich im Moment noch meine Medikamente umstellen und das Kortison erhöhen, was ja bekanntlich den Insulinspiegel erhöht - sprich - die Fettverbrennung hemmt--
ich hoffe, dass ich durch moderates Training auf dem neu erworbenen Trampolin weiter Richtung Süden reisen werde.



verliebt

Noch 2 Kilo bis zum Ziel!!!

Ich schaffe das!!

Vielleicht ist es wie bei einer Schwangerschaft --

die letzten Wochen (Kilos) sind die längsten (schwersten). --


Viele liebe Grüsse bei südlichen Temperaturen
Bettina



Lebenskünstler sind Leute, die schon vollkommen glücklich sind, wenn sie nicht vollkommen unglücklich sind. (Danny Kaye)
 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  21.07.2007 • 09:34


Hallo Bettina,

Schön mal wieder von dir zu hören.

Geht es dir gut?

Liebe Grüße, Shana.



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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  21.07.2007 • 09:54


In Sachen Kopfkino und die Stopp- Methode

So habe jetzt viele schöne Affirmationen in den 5 Bereichen meines Lebens, die mir wichtig sind und hab diese in mein Tagebuch geschrieben und für mich ausgedruckt.

Was ich total faszinierend fand wie ruhig und friedlich ich wurde als ich all meine Affirmationen laß. Ich konnte das alles richtig spüren und das tut gut.

Da wurde mir plötzlich bewußt, daß ich gerade die Special Effects und den Audio Teil des Kopfkinos geschrieben hatte zwinkern

Ich lasse das Schreiben von meinen kleinen Kopfkino Drehbüchern doch noch bis zum Überarbeiten von Teil 7. Momentan langt mir der "Soundtrack", den ich durch die Affirmationen erhalte. Die konkreten Bilder diesbezüglich kommen dann noch....wahrscheinlich ganz von selbst.

Die Stopp-Methode, habe ich mir vorgenommen, möchte ich nicht nur für mein Lebe-Leicht-Erfolgsprogramm nutzen, sondern auch in den mir wichtigen 5 Bereichen meines Lebens.

Wenn ich mich dabei ertappe negativ über unser Zuhause und die Ordnung zu denken, werde ich mich stoppen und dann meine Aufmerksamkeit auf das Lenken was vorhanden ist und wovon ich gerne mehr hätte, z.B. "Wow! Unser Heim ist richtig gemütlich und es macht mir Freude zu sehen wie alles in Ordnung ist und seinen Platz hat." - so will ich denken, anstatt "Mensch, jetzt hängt die Wäsche schon seit 5 Tagen und du hast sie immer noch nicht weggeräumt!" - so will ich nicht denken....das zieht mich nur runter und ist mir nicht behilflich am erreichen meines Zieles.

So werde ich das auch in allen anderen Bereichen tun und mir so die Macht meines Unterbewusstsein und das Gesetz der Anziehungskraft in meinem Leben nutzen und bewusst zu meinem Wohle leben.

So das war dann Teil 5. Yipieh! Freu mich auf Teil 6 die nächste Woche und wünsche euch noch ein schönes Wochenende.

Liebe Grüße, Shana.

P.S.: Wie erging es euch denn mit Teil 5. Ihr seit ja alle so ruhig. Was für Erfahrungen habt ihr denn gemacht?



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offline Thiya  

51 Beiträge

D - Brühl
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  21.07.2007 • 19:35


Hallo,
ich bin zwar noch lange nicht bei Teil 5 aber ich fange morgen mit dem dritten Teil an.
Woran es bei mir hapert, ist noch der Punkt SPRACHE UND DENKEN. Es ist so, dass meine beiden Schwestern ziemlich schlank sind und ich auch von Seiten meiner Eltern immer noch Kommentare zu meinem Gewicht und warum ich denn nicht endlich abgenommen habe und ob ich denn nicht endlich schlanker sein will,zu hören bekomme. Das hat mich immer ziemlich belastet und tut es auch noch immer, weil ich mir dann immer so klein und dumm vorkomme, weil ich es halt nicht schaffe die Figur meiner Schwestern zu erreichen. Gott sei Dank unterstützt mich mein Mann in dem er mir immer wieder sagt, dass er mich so liebt wie ich bin ob mit oder ohne Kilos zuviel oder noch mehr., Jetzt ist es so, dass ich eine neue Freundin gefunden habe, der es jahrelang ähnlich ging wie mir und die es aber geschafft hat und sich deshalb gut in meine Situation reinfinden kann. Es tut mir gut mit ihr zu reden auch übers Abnehmen, weil ich mich endlich verstanden fühle. Daran möchte ich noch arbeiten, dass ich nicht mehr soviel übers Abnehmen reden.
Ich bin gespannt auf den dritten Teil und darauf was er mir bringen wird.
LG Alex



 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Auf Kurs Richtung Süden  22.07.2007 • 12:33


Hallo Alex,

Das Bewusstsein für deine Sprache und dein Denken ist jetzt da. Herzlichen Glückwunsch! Das ist der erste Schritt.

Du schaffst das! Schön das du eine Freundin gefunden hast, die dich unterstützt und einen Mann der an dich glaubt hast.

Hast du deinen Eltern eigentlich schon einmal gesagt, daß es dir weh tut, wenn sie so mit dir sprechen?

Ich habe meinem Vater einmal ganz klar, ohne Gefühlsausbruch oder Vorwurf, gesagt "Papa, ist es dir eigentlich bewusst, daß du mir mit deinem Verhalten, deinen Aussagen, komplett den Boden unter den Füßen wegziehst?"

Er hat mich mit ganz großen Augen angeschaut und ich spürte, daß ihn meine Frage richtig schockte. Seine Antwort darauf war "Nein." und in seinen Augen sah ich, daß das nicht seine Absicht war.

Seit dem Tag an lief es zwischen uns zwei besser. Mein Vater veränderte nicht unbedingt immer sein Verhalten ( der Mensch ist ein Gewohnheitstier), aber ich wußte ab dem Tag, daß ich eine Grenze gezogen hatte.

Dir noch einen schönen Sonntag.

Shana.



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offline Angelika Stein  

Autorin
3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Re: Yonda Gemüse  22.07.2007 • 18:38


Zitat

Ich habe schon mal daran gedacht, meinen Teller mit dem Essen zu fotografieren und euch zu zeigen, aber wahrscheinlich platzt dann irgendwann der Speicher von schlanktipps.de.

Also so viel kann auf deinem Teller gar nicht sein, dass der Speicher platzt!

Ich finde das ist eine gute Idee!
 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: Yonda Gemüse  23.07.2007 • 20:05


Ein Hallo an alle an Bord,

@Elisabeth - Laß mich nun endlich auf deine Fragen zurück kommen, die du mir schon vor einiger Zeit in Bezug auf die Bewegung gestellt hast.
Ich konnte nicht sofort antworten, da ich mir gerade weniger Gedanken über mein Sport Programm gemacht habe, ich war voll fokusiert auf das Revidieren und stetigem integrieren der anderen Blickpunkte des Lebe-Leicht-Erfolgprogramms.

Doch nun ist es endlich soweit. Diese Woche schau ich mir meine Bewegung mal etwas genauer an. Ich freu mich drauf.

Um also auf deine Fragen zurück zu kommen :

Ihr habt ja mitbekommen, daß ich einmal als Fitness Trainerin gearbeitet habe. Ich liebe also wirklich sehr viele verschiedene Bewegungsformen. Das war auch mein Dilemma. Wie integriere ich alles was mir Spass macht?

Ich habe generell 2 Phasen : ruhigere und aktiviere. In der ruhigen Phase geht es lediglich um das Erhalten meines Wohlbefindens. In diesen Zeiten walke ich (30 Min) und tanze ich (15 Min) und mache weniger gezielte Trainingsprogramme. Es ist sozusagen eher so ein gemütliches dahin plätschern. Ich tue dies jedoch 6 mal in der Woche.

In aktiveren Zeiten integriere ich all meine am meist geliebten Bewegungssysteme und Trainingsformen wie zm Beispiel : Pilates, Yoga, S-Factor, Wellness Jogging, Nordic Walking, Schwimmen, Ganzkörper Muskeltraining, Tae Bo. Das Walken und Tanzen kommt noch dazu und bleibt immer mein Fundament.

In aktiveren Zeiten bin ich bestrebt jeweils einer Morgen Bewegungs Einheit sowohl als auch einer Feierabend Bewegungseinheit nachzukommen. Morgens walke und tanze ich und abends trainiere ich gezielter mit einem Fitness Programm der oben erwähnten Bewegungs- formen. Dies tue ich auch 6 mal die Woche.

Es ist jedoch schon über ein Jahr her seitdem ich mich so intensiv bewegt habe.

Es fehlt mir!

Und ich freu mich darauf diese Woche mein Bewusstsein wieder darauf auszurichten.

Liebe Grüße, Shana.

P.S.: Momentan reizt mich MaxxF weniger im Bereich Muskeltraining. Ich habe da wieder mit den alten Fitness Programmen von Cindy Crawford begonnen. Ich trainiere dann via DVD vor meinem Fernseher.
Ich wechsel immer wieder mal ab und MaxxF wird sicherlich auch wieder seine Zeit haben zwinkern



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offline Habergeiß  

730 Beiträge
Beitrag sportmüde?  24.07.2007 • 16:26


Hallo Shana,

ich habe nun seit fast 8 Monaten täglich Sport gemacht, mit maximal 2 Tagen aussetzen in der ganzen Zeit. Mein Problem: in den letzten Tagen ist es richtig mühsam, wenn ich morgens aufs Trampolin gehe, ich muss mich fast zwingen, jogge auch nur sehr gemäßigt mit relativ niedrigem Puls. Aber es ist wirklich eine Anstrengung. wenn ich am späteren Tag drauf gehe, gehts besser. Ich möchte aber andererseits es gerne morgens absolvieren, sonst bekomme ich es teilweise nicht mehr gebacken an dem Tag. Nun meine Frage, kann es sein, dass mein Körper eine Ruhepause verlangt???? Oder liegt es daran, dass ich in den letzten Tagen wenig geschlafen habe? weißt du eine Antwort?
Ich war heute übrigens beim Orthopäden,wegen meiner angeblichen (vom Hausarzt diagnostizierten Sehenscheidenentzündung, die ich mir beim Hantletraining zugezogen habe). Der Orthoüpäde sagte, es wäre eine Nervenentzündung, jetzt muss ich zu allem Überfluss kurzzeitig Cortison nehmen, habe natürlich Angst, dass ich auseinandergehe. Der Arzt meinte aber, bei dieser kurzen Einnahmedauer von 10 Tagen mit Ausschleichen bräuchte ich mir diesbezüglich keine Sorgen machen. Allerdings soll ich vorsichitg sein mit Trainieren, weil Cortison ein Dopingmittel sei und das wäre kontraproduktiv. Für mich wäre es aber wegen der Nebenwirkungen gerade gut, leicht weiter zu trainieren, Trampolin vielleicht (gegen strammes Walken hatte der Arzt bspweise nichts einzuwenden). Die Gefahr ist wohl eher, dass man sich übernimmt.


Es wäre lieb, wenn ich Rückmeldungen von euch bekäme.


LG
Elisabeth
 
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offline Shana  

133 Beiträge

D - Pirmasens
Beitrag Re: sportmüde?  24.07.2007 • 21:50


Hallo Elisabeth,

Jeden Tag Sport, ohne Pause, maximal 2 Tage in 8 Monaten! Das ist definitiv zu viel!!

Ja, dein Körper schreit nach einer Auszeit! Und du spürst ja selbst was für ein Kampf es momentan ist. Das ist dein Körper, der mit dir zu sprechen versucht. Bist du bereit zu zuhören?

Auch hören sich deine körperlichen Beschwerden sehr stark nach "Übertraining" an.

Ich möchte dir diesbezülich gerne noch mehr erzählen aus meiner Erfahrung als Fitness Trainerin, die selbst ihren Körper überbelastet hat, Übertraining erlebt hat und die dann gelernt hat auf die Sprache ihres Körpers zu hören.

Ich bin jedoch gerade erst nach Hause gekommen, hatte einen langen Tag.

Was für eine Rückmeldung brauchst du genau?

Was möchtest du wissen?

Gut Nächtle, Shana.



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