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offline Angelika Stein  

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3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Interessanter Artikel über Bio  17.03.2008 • 17:49


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Beitrag geändert von Angelika Stein am 17.03.2008 • 18:24
 
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offline Brummel-Hummel  

134 Beiträge

D - Hessen
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  17.03.2008 • 23:04


Da krieg ich doch das kalte Grausen ... unglücklich Gerade heute habe ich mal versucht mich darüber zu informieren, was denn die Bio-Milchkühe zu fressen bekommen bzw. auch die Hühner. Hintergrund ist, dass ich im Moment "Das Anti-Krebs-Buch" richtiggehend verschlinge (habe ich heute auch in den Buchtipps vorgestellt) und dort darauf hingewiesen wird, dass vor dem 2. Weltkrieg unsere Nutztiere noch ursprünglich ernährt wurden, die Kühe weideten und auch die Hühner noch kein Kraftfutter bekamen. Damals hatten Milch und Eier noch ein ausgewogenes Verhältnis von Omega 3-Fettsäuren und Butter war bedenkenlos zu empfehlen. Nun hat man natürlich heutzutage die Gelegenheit Bio-Produkte zu kaufen. Doch die Nachfrage danach ich inzwischen so hoch, dass das Nutzvieh zwar immer noch Bio-Futter erhält, aber die Kuh z. B. nun nicht mehr weidet sondern ein Mais-Soja-Gemisch als Futter erhält. Das verändert auch die Inhaltsstoffe der Milch, weshalb die Milch vor z. B. 100 Jahren anders zusammen gesetzt war als heute - auch im Bezug auf Omega 3-/Omega 6-Fettsäuren.

Für mich persönlich ist das schon ein wichtiger Aspekt, da ich wohl mal wieder zu laut hier geschrien habe: mein Krebs ist von der sehr agressiven Sorte, hatte trotz seiner kleinen Masse schon in einen Lymphknoten metastasiert und verfügt über keinerlei Rezeptoren, die mir größere Behandlungschancen bieten würden. Schulmedizinisch bin ich mit meinen Behandlungen nun durch und möchte neben einer naturheilkundlichen Behandlung meine Ernährung krebsfeindlich gestalten (was mir mein Homöopath auch sehr eindringlich ans Herz gelegt hat). Tja, und da scheitere ich schon am Futter für die Milchkühe ...

Demeter und Bioland habe ich heute mal angeschrieben, nun fällt mir noch Naturland ein, die ich dann morgen mal kontaktieren werde. Welche Bio-Verbände gibt es denn eigentlich noch? nunja Kann mir da jemand auf die Sprünge helfen?



Liebe Grüße
Claudia
 
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offline Hexe  

338 Beiträge

D - Bergisches Land
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 08:55


Hallo Claudia,

Zitat

Da krieg ich doch das kalte Grausen ...

Ja, manchmal möchte ich es gar nicht so genau wissen. Aber wenn man dann wie Du dringend darauf angewiesen ist, ist es doch ziemlich erschreckend. Inhaltlich kann ich dir leider nicht weiter helfen, aber weitere Bio-Verbände findest du auch hier:
http://www.bio-gesundheit.de/bioverbaende/bioverbaende.htm

Alles Gute für dich,
Heike
 
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offline Angelika Stein  

Autorin
3.017 Beiträge


D - Glückstadt
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 09:43


Hallo Claudia

zu den Verbänden
Bioverbände / Ökologische Anbauverbände

Bisher gibt es neun ökologische Anbauverbände in Deutschland, die sich in der Arbeitsgemeinschaft Ökologischer Landbau (AGÖL) zusammengefunden haben:

Hierunter finden sich:

- Biokreis Ostbayern e.V.
- Bioland (Organisch-biologischer Landbau)
- Biopark e.V.
- Bundesverband Ökologischer Weinbau (ECOVIN)
- Demeter-Bund
- Gäa
- Naturland (Verband für ordnungsgemäßen Landbau e.V.)
- Ökosiegel


lg
Angelika
 
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offline Brummel-Hummel  

134 Beiträge

D - Hessen
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 10:19


Danke Ihr beiden! Da werde ich wohl noch ein paar Mails an die Bioverbände schreiben. zwinkern

Was Eier betrifft, bin ich zwischenzeitlich auf Ei.Q gestoßen. Das sind (zugegebenermaßen recht teure) Bioland-Eier, bei denen die Hühner auf der einen Seite zwar ihr Bio-Futter bekommen, aber auch viel draußen im Freien und auf der Wiese sind und dort Kräuter und Gras fressen. Das hört sich doch schon mal gut an ...



Liebe Grüße
Claudia
 
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offline Corax  

585 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 11:04


Ich bin ja grundsätzlich ein absoluter Bio-Befürworter (wobei mein Augenmerk seit der späten Jugend eigentlich nicht auf der "Gesundheit", sondern der Umwelt und vor allem der Tierhaltung lag und immer noch liegt - mit zunehmendem Augenmerk auf die Gesundheit inzwischen).

Was ich aber doch kritisch sehe, sind die vielen Biolinien der Supermärkte und Discounter. Habt Ihr gewußt, dass es nach dem EU-Biosiegel reicht, dass ein Bauer nebeneinander auf dem gleichen Hof Bio anbaut und konventionell bzw. ein paar Kühe oder Schweine "bio" im Freilaufstall mit Biofutter hochzieht und im Stall nebenan die konventionellen Artgenossen mit konventionellem Futter auf Spaltenböden turbomästet? Oder dass die Zulieferer von Discounter-Bio zum Teil mit Lieferzielen und Preisdruck gewaltig in die Enge getrieben werden? Wo bei Aldi Bio draufsteht, möchte man als Verbraucher meistens nicht weiter wissen, wie das dann nun alles doch so erschwinglich und in solchen rauhen Mengen vorhanden sein kann unglücklich

Die Richtlinien der Verbände sind strenger und ich vertraue Bioland, Demeter und Naturland viel mehr als z.B. Bioness (Lidl), BioBio (Plus) oder sowas. Klar gibt es überall schwarze Schafe, wo gibt es die nicht? Aber dieses rein kommerzielle Bio sehe ich kritisch. Bei den Verbänden vermute ich noch mehr Anknüpfung an die Wurzeln der ökologischen Landwirtschaft.

Und dass Bio inzwischen mit Fertigprodukten/Chips/Convenience aufwartet oder auch mit Kiwis aus Neuseelande bzw. Erdbeeren im Februar aus weißgottwo - das ist m.E. nicht ursächlich die "Schuld" der Anbieter. Irgendwelche - wahrscheinlich viel zu viele - Verbraucher werden das haben wollen und dankbar abnehmen. Angebot und Nachfrage. Da ist ja klar, dass auch die Marktführer der Lebensmittelbranche aufspringen. Und dann natürlich auch die Verbände nachziehen. Sind ja alles keine Altruisten, sondern Geschäftsleute.
Wenn das Zeug niemand mehr kaufen würde, wäre es schnell weg vom Markt.
 
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offline Habergeiß  

730 Beiträge
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 12:03


Hallo corax,
sehr interessant, was du schreibst. Allerdings versteh ich nicht, warum du lidl oder plus besser einstufst, das sind genauso discounter, wenn auch vom Gesamtumsatz nicht so groß

Elisabeth
 
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offline Corax  

585 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 13:01


Hallo Elisabeth,

wo hab ich denn lidl und Plus besser eingestuft? Und besser als wenn denn?
Ich hab doch geschrieben, dass ich die Discounter insgesamt für bedenklich halte

Zitat

Die Richtlinien der Verbände sind strenger und ich vertraue Bioland, Demeter und Naturland viel mehr als z.B. Bioness (Lidl), BioBio (Plus) oder sowas.

Versteh ich nicht. Wie soll ich das noch deutlicher schreiben?
 
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offline claudia27  

248 Beiträge

D - saarland
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 13:14


Hallo!!!

Der Artikel war wirklich sehr interessant.
Ich sehe das ganauso wir Corax. Ich kaufe am liebsten Lebensmittel der großen Bioverbände in Deutschland, da bin ich auch ganz sicher, das die wirlklich strenge Richtlinien haben. Das ist es mir auch wert, das die Sachen teurer sind.

Das mit dem Obst und Gemüse, das es jetzt das ganze Jahr Erdbeeren usw gibt find ich schrecklich. Habt ihr die mal probiert, die schmecken nach nix nicht mal nach Erdbeere. Wir bekommen unser Obst und Gemüse vom Biobus einer Biohofs bei uns in der Nähe und da gibt es immer nur das, was in Deutschland gerade Saison hat und das find ich auch super.
Kaum kommt die Sonneraus locken die Eiskaffees mit Erdbeerbecher mit Frischen Erdbeeren...so ein Käse....!!!

Ganz interessant fand ich auch den Absatz mit den Zusatzstoffen (Hefeextrakt= Geschmacksverstärker) da bin ich schon die ganze Zeit dahinter ob das stimmt oder nicht.


Einen schönen Tag bei uns scheint die Sonne!! cool Claudia



 
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offline Habergeiß  

730 Beiträge
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  18.03.2008 • 13:35


Sorry, habs beim Querlesen durcheindandergeschmissen. Aber ich gebe zu, bevor ich normale Joghurts oder Milchprodukte )also ich meine ohne bio) kaufe, greife ich lieber zu den Discounterprodukten, denn ich denke mir, die sind immer noch besser, als die unbio-Produkte.Aber das kann jeder halten wie er will, interessant war dein Artikel allemal. Ich habe allerdings auch schon gehört, dass viel auch vom Ausland importiert wird (Bioware).
Also, sorry nochmal

LG
Elisabeth
 
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offline hekajajo  

30 Beiträge

A - Tirol
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  19.03.2008 • 08:32


Zu dieser Bio-Diskussion muß ich auch einen Beitrag leisten.

Ich wohne in Tirol in einem kleinen Dorf mit vielen Bauern, die mittlerweile alle "Bio"-Bauern sind. Außerdem habe ich Verwandte die auch schon jahrelang auf bio umgestellt sind und einen Bergbauernhof bearbeiten.

Bei meinen Verwandten sieht Bio folgendermaßen aus:
Die Kühe kommen alle den gesamten Sommer auf die Almweide, teilweise auch die Schweine und Ziegen. Dort werden sie von den Altbauern betreut, die Milch wird täglich abgeholt und kommt zur Milchsammelstelle und wird über die Tirol-Milch verarbeitet. Während des Sommers wird am Bauernhof ohne Einsatz von Maschinen Heu gemacht (noch richtig am Feld getrocknet). Die Hühner haben einen großen Stall in dem sie sich bewegen können bekommen auch nur Futter, das am Hof hergestellt wird. (Freilauf ist nicht möglich, da der Hof im Naturschutzpark Hohe Tauern liegt, und die Greifvögel keine Hühner mehr übrig lassen würden).

Bei uns im Dorf verstehen die Bauern teilweise das unter Bio:
Die Kühe kommen als Jungvieh (bevor sie Milch geben) für zwei Wochen pro Jahr auf die Weide (weil das Gras nicht mehr für Heu gebraucht werden kann!!), später verbringen sie ihr ganzes Leben im Stall. Die Milch kommt natürlich genauso zur Tirol-Milch und wird dort verarbeitet. Das Gras wird binnen einem Tag gemäht, noch feucht zu Ballen verarbeitet und in der Nähe des Bauernhofes gestapelt. Das geschieht mit Riesentraktoren, die für die Felder viel zu schwer sind. Damit schnell wieder etwas wächst wird etwa 5 mal pro Jahr mit Jauche gedüngt (früher höchstens einmal pro Jahr mit stark verdünnter Jauche) wenn der Bauer dabei nicht aufpaßt sieht man wochenlang nur ein braunes Feld (wird bei uns verbrannt genannt, wenn viel zu starke Jauche aufgebracht wird). Das Feld wird etwa vier mal pro Jahr gemäht dann ist das Gras nicht mehr zu gebrauchen, da fast nur mehr Pflanzen wachsen, die die Kühe nicht fressen. Natürlich wird von jedem Bauern auch Mais angebaut, um die Kühe im Winter mit Silofutter zu füttern. Im Winter müssen die Bauern darauf achten, dass die Heuballen nur ja kein Loch bekommen (sind mit Plastikfolie umwickelt) sonst fängt alles darin zu faulen an.

Dazu muß ich sagen das bei uns alles nur eher kleine bäuerliche Betriebe sind, wie es bei den richtigen Großbauern und Hauptmilchlieferanten aussieht möchte ich gar nicht wissen!!!! Trotzdem ist alles BIO!!!

Bio hat meiner Meinung nach gerade in der Milchwirtschaft weder etwas mit Tierschutz noch mit Umweltschutz zu tun der einzige Unterschied zu normaler Milch liegt im Verzicht auf Kraftfutter u. ä.

In unserer Nähe gibt es auch viele Bio-Gemüsebauern die ihre Felder direkt neben der Autobahn haben und die Schadstoffbelastung im Inntal ist sehr groß - trotzdem wird das Gemüse als bio verkauft!!

Ich bin mittlerweile sehr vorsichtig was ich kaufe, Fleisch beziehe ich hauptsächlich von einem Metzger im Nachbardorf der nur Fleisch aus unserer Region verkauft (das ist sicher immer noch besser als von einem Bio-Mastbetrieb), Salat habe ich den ganzen Sommer über im eigenen Garten, auch einige Gemüsesorten, dazu eigene Erdbeeren, Himbeeren und Johannisbeeren (die müssen zwar eingefroren werden weil sie nur zwei Wochen im Jahr geerntet werden können). Natürlich ist das nur möglich da wir unser eigenes Haus mit Garten haben und ich mir die Arbeit noch mit meiner Mutter teilen kann.

Bio ist für mich schon lange kein Qualitätsmerkmal mehr, vor allem bei Produkten aus dem Ausland, da jedes Land eigene Richtlinien hat und man die Produkte kaum miteinander vergleichen kann (z. B. Bio -Kiwis aus Neuseeland). Und auch wenn die Grundzutaten Bio sind ist meistens die Verarbeitung absolut nicht gesund, z. B. eben wieder die Bezeichnung Hefeextrakt um zu verschleiern, das Glutamat verwendet wurde (ich möchte nicht wissen, wo sonst noch überall geschwindelt wird)

Wir sind leider alle auf die Nahrungsmittelindustrie angewiesen, und solange da nicht ein Umdenken geschieht, und endlich ehrlich dargelegt wird, was in unserem Essen drin ist wird es für uns sehr schwierig bleiben und wirklich bio zu ernähren

LG
Karin
 
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offline Corax  

585 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  19.03.2008 • 09:12


Das klingt nicht gut... und vor allem nicht vertrauensfördernd...

Sind derartige Bauern denn in den großen Verbänden organisiert? Denn dann dürfte das nicht passieren und müsste nach wiederholtem Vorkommen zu Ausschluß aus dem Verband und Abnahmestopp führen. Insbesondere der fehlende Auslauf/ggf. Freilauf und die Überdüngung bis zum Kollaps sind - zumindest bei Bioland und Demeter - derartige k.o. - Kriterien.
Zumindest waren sie das, als ich im Studium meine Arbeit über die Verbände kontra konventionelle Landwirtschaft geschrieben habe und Landwirte besucht habe - ich gebe zu, dass ich da natürlich eher Theoretiker bin. Der Nachbar meiner Eltern ist aus ideologischen Gründen Biolandbauer und macht das auch so, wie ich es mir als Verbraucher und Tierfreund wünsche. Dass es in anderen Betrieben anders zugehen kann, erscheint mir (leider) naheliegend, wenn es hauptsächlich um Profit geht (wer hat schon was zu verschenken? Ich nicht, die Landwirte nicht, und die Handelsketten schon mal gar nicht).

Welches Siegel hat denn Tirol-Milch? Das der EU oder das eines Verbandes?
 
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offline hekajajo  

30 Beiträge

A - Tirol
Beitrag Re: Interessanter Artikel über Bio  20.03.2008 • 13:00


Der betreffende Bauer ist mittlerweile auch nicht mehr als Bio-Bauer gekennzeichnet, laut seinen Angaben hat er es aufgegeben, da die Anforderungen in seinem Betrieb nicht erfüllbar waren.

Bei einem Besuch eines Kontrolleurs bei meinen Verwandten hat dieser auch gesagt dass es für sie sehr schwierig ist, die Bauern genau zu kontrollieren, vor allem der Auslauf ist kaum nachvollziehbar. Aber wenn die Tiere wenigstens überhaupt einen Auslauf haben ist das schon ein großer Pluspunkt.

Die Tirol- Milch selbst produziert keine Bio-Produkte, sondern (soweit ich das weiß - bin ja auch keine Fachfrau gg) wird die Abholung über die Tirol-Milch organisiert und die Produktion erfolgt dann über Bioalpin mit der Marke Bio vom Berg. Welches Gütesiegel sie genau haben kann ich jetzt auch nicht sagen aber soweit ich weiß entsprechen die österreichischen Bio-Siegel alle den EU-Verordnungen und zusätzlich dem österreichischen Lebensmittelkodex. Wie gesagt ich kenne mich mit den Verordnungen nicht so aus und bin Bio-Produkten gegenüber eher skeptisch, da man leider nicht darauf vertrauen kann dass über all wo Bio draufsteht auch Bio drin ist (Sicherheit geben nur die Gütesiegel und da muß man genau wissen welche wirkliche Bio-Gütesiegel sind)

LG Karin
 
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