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offline rrftbd  

464 Beiträge

D - Wiesbaden
Beitrag Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  02.05.2005 • 13:28


Diesen Text fand ich neulich:


""Erfolgreich abnehmen fängt im Kopf an

Von Dünnen lernen
„Alles eine Frage der Einstellung“ - das gilt auch fürs Abnehmen. Wer zu schnell zu viel will, scheitert häufig an den eigenen Erwartungen. Und sogar wenn es klappt, ist häufig das Selbstbild nachhaltig gestört. Auch die Seele braucht Zeit, um das neue Körpergefühl verarbeiten und akzeptieren zu können.

Umfragen unter „Naturdünnen” haben ergeben, dass sie nur essen, was ihnen schmeckt, ohne Rücksicht darauf, wie viele Kalorien es enthält. Sie speisen genüsslich und verbinden mit Essen angenehme Gefühle. Früher nahm man an, Schlanke könnten sich diesen Luxus leisten, weil sie einen dynamischeren Stoffwechsel hätten und deshalb sowieso kein Fett ansetzten. Inzwischen jedoch weiß man, dass es gerade die positive Einstellung zum Essen ist, die Schlanke schlank hält. Sie haben einfach ein entspanntes Verhältnis zum Essen und zu ihrem eigenen Körper.

Dünne wissen, wann sie satt sind - Dicke nicht
Zum Beispiel merken sie, wann sie Hunger haben und wie viel. Normalgewichtige essen, bis ihr Blutzuckerpegel auf „satt” steht. Übergewichtige hingegen hören erst auf, wenn der Sättigungspegel längst überschritten ist. Das zeigt sich besonders augenfällig im „Trickteller- Experiment“: Dicke und Dünne bekommen Suppe vorgesetzt. Was sie nicht wissen: Über einen Schlauch auf dem Tellergrund wird ständig Suppe nachgepumpt. Normalgewichtler fangen nach etwa einem Tellervoll an, das eigenartig zu finden, und hören auf zu essen. Dicke hingegen essen bis zu fünf Tellervolumen, ohne darauf zu reagieren, dass da etwas nicht stimmt.

Körpergefühl entwickeln bringt mehr als Kalorienzählen
Was schließt der Wissenschaftler aus diesem Versuch? „Dünne sind körperorientiert. Dicke hingegen sind ergebnisorientiert. Die einen essen, bis sie satt sind, die andern, bis der Teller leer ist.“ Bringt es also etwas, Dicke Kalorien zählen zu lassen? Nein - Kalorienzählen ist ja ebenfalls ergebnisorientiert! Wichtig ist, ein intensiveres Körpergefühl zu entwickeln, ein neues, bewusstes Verhältnis zum Essen. Manchmal kann es sogar sinnvoll sein, einen Psychologen hinzuzuziehen.

Wie wird man denn jetzt vom Dicken zum Dünnen, von der inneren Einstellung her? - Antwort: Am besten ganz langsam. Mehr als ein Kilo pro Monat sollten Sie nicht abnehmen. Erstens ist alles andere für den Körper höchst belastend, und zweitens: Die Wandlung vom Moppel zum Normalgewichtigen will auch psychisch verkraftet sein. Wenn Sie in zehn Wochen zehn Kilo abnehmen, sind Sie doch ein ganz anderer Mensch (nicht wirklich – aber viele Leute werden plötzlich ganz anders auf Sie reagieren). Das kann ein Gefühl von Orientierungslosigkeit und Verlust erzeugen, das manchem frisch Erschlankten die Lust am neuen Leib gleich wieder vergällt. Langsam abzunehmen hingegen gibt Ihnen genug Zeit, sich an Ihre neue äußere Erscheinung zu gewöhnen. Sie werden selbstsicher und entspannt als Sie selbst, ganz normal schlank, auftreten - und nicht als ein Ex-Dicker, der sich in seinem neuen Körper noch gar nicht häuslich eingerichtet hat.""

Was denkt ihr drüber? Gespannte Grüße, rrftbd



Liebe Grüße, rrftbd

Lächeln! Dann lächeln andere zurück!
 
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offline christa  

nicht registriert
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  02.05.2005 • 13:48


...ich denke ähnlich - deshalb bin ich ja auch hier bei den ST

Gruß Christa
 
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offline Beate  

215 Beiträge

D - Suhl/Thüringen
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  03.05.2005 • 00:57


Genau,und weil ich immer noch nicht richtig loslassen kann, habe ich mein Ziel noch nicht erreicht. Mein Unterbewußtsein zweifelt tatsächlich noch an mir. Also-Kopf frei machen von schrecklichen Szenen rund um das (auf)-essen im Kindesalter und dann klappts sicher auch.
Gruß Beate



Ein Tag ohne Lachen ist ein verlorener Tag.(chin.Sprichwort)
 
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offline Bellissima  

577 Beiträge

A - Telfs
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  03.05.2005 • 19:45


Hallo!

Die Beobachtung habe ich auch gemacht. Meine natürlich schlanke Tante hat mir genau das auch geschildert: sie ißt absolut alles was ihr schmeckt, von Fettgehalt oder Kalorien hat sie absolut keine Ahnung. Aber sie hört auf, wenn sie satt ist und ißt nicht aus Langeweile, weil's gerade so gut schmeckt oder sonstigen Gründen, die nicht mit Hunger zu tun haben.

Meine natürlich schlanke Freundin P. bestätigte mir neulich dasselbe.

Wenn man natürlich Schlanke beobachtet fällt auch auf, daß sie nie übers Abnehmen reden, mit ihrem Körper nicht unzufrieden sind und mit dem Essen keine negativen Gefühle verbinden.

Ich glaube rückblickend betrachtet war genau dieses Kapitel in den Schlanktipps einer meiner wichtigtesn Punkte: zu essen wie ein natürlich Schlanker!

LG von Isabella



Lächeln ist die eleganteste Art dem Gegner die Zähne zu zeigen.
 
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offline beast  

540 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  04.05.2005 • 22:34


Mir ist neulich schmerzlich klar geworden wie oft ich eigentlich esse aus völlig anderen Gründen als Hunger. Ich denke das ist ein wichtiger Schritt. Von daher stimm ich dem Text da oben voll zu! glücklich Und werd jetzt noch eine Ecke Käse essen weil ich nämlich Hunger habe glücklich
GLG
beast



Es gibt auf der ganzen Welt einen einzigen Weg, den niemand gehen kann außer Dir.
Frag nicht wohin er führt.
Geh ihn!
Friedrich Nietzsche
 
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offline mokus  

nicht registriert
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 07:32


Bin völlig Eurer Meinung. Vielleicht sollten wir auch einmal aufschreiben warum wir essen und nicht so wie anfangs was wir essen.
Ich werde das mal probieren und aufschreiben warum ich gerade jetzt dies und jenes Esse. Vielleicht hilft so eine Liste in welcher Form auch immer auch anderen.
 
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offline Annette  

32 Beiträge

D - Karlsruhe
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 16:07


Zum Thema: "warum esse ich?" habe ich letztens eine schlimme Erkenntnis über mich selber erlangt. Ein Mann, der mir sehr gut gefallen hat, meinte "als Frau sei ich nicht so sein Typ". Für mich war sofort klar, was er meinte, nämlich "Ich steh nicht auf Dicke". Ist ja auch sein gutes Recht, aber mich hats völlig aus der Bahn geworfen. Ich bin nicht liebenswert, weil ich dick bin! unglücklich Das kleine Monster in meinem Kopf meinte sofort: iss was, dann gehts dir besser! Und nun kommts: Ich dachte dann: "Jetzt ists ja auch egal. Dann fresse ich halt wieder. Geschieht mir ja eh recht! 30 kg abnehmen schaffe ich ja sowieso nicht, also lass ich es gleich". Ich saß heulend am Küchentisch und habe gestopft, was findbar war. Ich habe nicht so sehr wegen der Ablehnung durch den Mann geheult, vielmehr habe ich durch die Gewalttätigkeit gelitten, die ich mir selber angetan habe. Ich habe mich regelrecht bestraft. Das Essen hat einerseits ein Loch der Einsamkeit gestopft, die durch die Ablehnung des Mannes in mir entstand, aber andererseits war es eine Art Geißelung.
Hmmm, wenn ich meinen eigenen Text so durchlese, kommt mir das nicht normal vor. Warum hasse ich mich denn bloß so sehr? Ich fürchte, mein Weg zur Selbstliebe ist noch ganz ganz dolle weit.



Wem das Wasser bis zum Halse steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen!
 
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offline kigumanu  

19 Beiträge
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 18:02


Hallo Annette!

Ich bin ganz neu dabei, und habe eben Deinen Text gelesen. Glaube mir: Du bist vollkommen normal! Mir geht es nänlich oft genau wie Dir, ich hasse mich selber weil ich es nicht schaffe, abzunehmen, und dann geht das große Fressen los. Ich denke dann oft das ich es eh nicht wert bin, schlank zu sein, warum soll ich dann auf das Essen verzichten. In meinem Kopft läuft auch häufig ein Dialog ab in der Art "heute siehst du ja wieder zum scheusslich aus, eigentlich kannst du dich so garnicht raus trauen, was die anderen wohl von dir denken". Dann dauert es immer eine ganze Weile bis es mir wieder besser geht.
Aber ich sage mir immer das ich nicht aufgeben darf! Stück für Stück werde ich es schaffen, schlanker zu werden, und zwar indem ich mir selber gutes tue und mich nicht gedanklich oder indem ich das große Futtern anfange bestrafe.
Ich glaube aber das es viel Zeit braucht, bis man sich wieder selber akzeptiert, egal ob dick oder dünn.
Wir sind hier auf jeden Fall auf dem richtigen Weg, also durchhalten!!!

kigumanu
 
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offline Annette  

32 Beiträge

D - Karlsruhe
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 18:56


Liebe Kogumanu,
dir schicke ich vorab erst mal ein herzliches Willkommen rüber! glücklich
Vielen Dank für deine liebe Aufmunterung! Das tut mir echt gut. Meistens sehe ich das ja genauso wie du, aber manchmal nach einer Zurückweisung jeglicher Art (ein Hund bellt mich an, mein Chef meckert, die Verkäuferin mault mich an nunja usw) überkommen mich eben diese blöden Minderwertigkeitsgefühle. Sind wohl "Souvenirs" aus meiner Kindheit. Aber du hast ja so recht: wir bekommen das in den Griff. Es hat Jahre gedauert, dass sie sich in unseren Köpfen eingenistet haben, da wird es halt auch ne Weile dauern, bis sie wieder weg sind. Und mit mehr Selbstrespekt und auch Selbstliebe werden die Fressattacken wie von selber verschwinden. Und wir werden schlank sein WEIL WIR ES WERT SIND!!!! (Wenn mich jetzt die einschlägige Kosmetikfirma verklagt, lache ich mich kaputt)
Liebe Grüße von Annette



Wem das Wasser bis zum Halse steht, der sollte den Kopf nicht hängen lassen!
 
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offline mokus  

nicht registriert
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 19:09


Zitat von Annette

Zum Thema: "warum esse ich?" habe ich letztens eine schlimme Erkenntnis über mich selber erlangt. Ein Mann, der mir sehr gut gefallen hat, meinte "als Frau sei ich nicht so sein Typ". Für mich war sofort klar, was er meinte, nämlich "Ich steh nicht auf Dicke". Ist ja auch sein gutes Recht, aber mich hats völlig aus der Bahn geworfen. .

Das ist ja ein Zufall : Am Dienstag hat auch ein Jugendlicher bei meinem Anblick gleich einen tollen Spruch wo auch fette Sau vorkam parat. Ich hab ihn angelächelt und gesagt: " Ich bin dick, das stimmt, aber wenn ich eine Zeit lang auf meine Ernährung achte nehme ich ab, aber Du bist blöd und dass Du gescheiter wirst -- da muss noch ein Riesenwunder geschehen." zwinkern

Er hat mich nur blöd angegafft und ich keppelnd abgezogen. Solche Männer brauchen wir nicht - oder, die gehen nur auf Äußerlichkeiten und das ist für eine ernsthafte Beziehung- damit meine ich auch nur Freundschaften - sowieso zu wenig. Also versuche einfach die Ohren zuzuklappen und solche Aussagen einfach zu überhören. zwinkern
 
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offline Balua  

570 Beiträge

D - Bamberg
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  05.05.2005 • 20:16


LOL!!! Das ist ja mal ein cooler Spruch. Sowas würde mir erst hinterher einfallen. Schlagfertigkeit ist echt eine tolle Gabe! breites Grinsen

Liebe Grüße, Anna



Keep Smiling!
 
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offline mokus  

nicht registriert
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  06.05.2005 • 07:00


Zitat von SmilingAnna

Schlagfertigkeit ist echt eine tolle Gabe! breites Grinsen

Liebe Grüße, Anna

Bin ich eigentlich nicht. War purer Zufall, dass mir das eingefallen ist.
 
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offline beast  

540 Beiträge

D - Bayern
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  07.05.2005 • 00:18


Hat auch mal einer in der Schule vor Jahren zu mir tatsächlich im Vorbeigehen gesagt "laß Dir mal Fett absaugen" oder sowas.
Antwort: Du hast Dir dafür schon s Hirn absaugen lassen, oder? überrascht
jaja, die Antworten sind immer schnell da aber warum sind wir Frauen oft nich einfach mal zufrieden mit uns? Da lauf ich am Bhf Zeitungsshop immer an so nem buch vorbei Titel irgendwie in der art "warum frauen besser aussehen als sie denken" oder so. Sollte ich vielleicht mal kaufen breites Grinsen



Es gibt auf der ganzen Welt einen einzigen Weg, den niemand gehen kann außer Dir.
Frag nicht wohin er führt.
Geh ihn!
Friedrich Nietzsche
 
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offline xyz  

168 Beiträge
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  07.05.2005 • 23:49


da hab ich auch noch ne kleine Episode beizutragen.
Bei Menschen die ich nicht, nicht so gut kenne oder die mir wurscht sind juckt es mich eigentlich reichlich wenig wenn da irgendwele Kommentare kommen. Aber letztes Jahr hab ich was erlebt, dass mir kurzfristig den Boden unter den Fuessen weggezogen hat. Ich habe mit einem Freund von mir zusammengewoht, wir kannten uns schon ca. 2 Jahre und haben uns gut verstanden. Wir haben uns sehr vertraut und vieles erzaelt. Er war seit langem ein Mensch, bei dem ich mich ein bischen zu Hause gefuehlt habe. Aber er war auch kein einfacher Mensch, er hat sich immer wieder distanzieren muessen um nach seinem Empfinden nach ein eigenstaendiger Mensch zu bleiben. Aber er betonte immer wieder dass das sein Ding waere und nichts mit mir zu tun habe.
Wir waren ein lustiges und fast unschlagbares Gespann. Wir konnten feiern, trinken, reden, spielen, kulturell unterwegs sein usw. und wir konnten auch zusammen schweigen.
Sein Leben geriet dann aufgrund einer Diabetes Erkrankung aus den Fugen. Er zog sich immer mehr zurueck, wurde immer verschlossener und irgendwann platzte es dann aus ihm heraus, er koenne nicht mehr mit an schauen, wie ich lebe, naemlich in seinen Augen verantwortungslos fuer mich selbst, deshalb ziehe er jetzt aus, und in einem Nachsatz schob er nach das wir seiner Meinung nach sowieso immer nur zusammen getrunken haetten und nicht wirklich befreundet gewesen waeren.
Und ich? Ich war nicht imstande was zu sagen, habe das weinen angefangen, mich zurueckgezogen und vor lauter Frust und Aerger fast 10 kg zugenommen. Frei nach dem Motto wegen Dir erstrecht nicht!Der Frust hat fast ein dreiviertel Jahr angehalten, aber nach intensivem bewussten verzeihen ueben hab ich langsam das Gefuehl ihn nicht mehr aergern zu muessen und meine Entscheidungen nicht mehr von so einem Holldoll abhaenigig zu machen! Leut gibts!



"In jedem normalen Menschen liegt ein Irrer auf der Lauer" (aus Das Licht der Phantasie von T.Prachett)
 
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offline Annette  

32 Beiträge

D - Karlsruhe
Beitrag Re: Dicke und Dünne / 1 Text für Euch  08.05.2005 • 08:24


Hallo xyz,
das ist ja mal ne hammerharte Geschichte. 2 Jahre lang habt ihr eng zusammengelebt und er sagt kein Wort, wohl aus Höflichkeit (?) und dann "schlägt" er voll zu! Aber sowas gibts, glaube ich, gar nicht so selten. Meine Freundin war 23 Jahre verheiratet als er sie verließ mit der Bemerkung, dass er mit ihr nie glücklich gewesen war. Er hatte aber auch nie etwas gesagt, hat sie einfach nach all der Zeit verlassen. Sie war fix und fertig, hat die Welt nicht mehr verstanden. War denn alles, was er gesagt hat, gelogen gewesen? Er hat ihr ja auch öfter was von Liebe gesagt... Und die beiden Kinder sind ja auch nicht "einfach so" entstanden. Meine Freundin und ich haben sehr viel geredet in dieser Zeit. Wir kamen zu einem Punkt, an dem wir uns fragten: Kann man einen Menschen eigentlich überhaupt so kennen, wie er ist, oder sieht man immer nur das, was man sehen möchte (und blendet die unangenehmen Sachen einfach aus)?
Dabei haben wir auch über das Wort "Enttäuschung" nachgedacht. Denn das bedeutet ja: die Täuschung wird aufgehoben, endlich sieht man die Wahrheit/Wirklichkeit.
Wenn wir also von einem Menschen enttäuscht sind, sollten wir uns freuen, denn endlich ist die Täuschung beendet und wir sehen wieder klar! Nur blöde, dass uns die Täuschung besser in dem Kram gepasst hatte... Darum tut die Enttäuschung auch so weh.
Der Mensch ist schon ein sehr kompliziertes Dingsbums...



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